Fachtagungen


Anmeldung

Sie können sich ab dem 1. Januar 2019 für die Fachtagungen anmelden. Die Anmeldung zu den Fachtagungen ist nur per E-Mail möglich. Bitte beachten Sie, dass pro Teilnehmer und Veranstaltung eine Teilnahmegebühr von 20 Euro - Ausnahmen stehen bei der jeweiligen Veranstaltung - erhoben wird, die nicht zurückerstattet werden kann. Die Benennung eines Ersatzteilnehmers ist jedoch möglich. Auch Reisekosten können nicht erstattet werden.

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung den Anmeldebogen (Word-Dokument, 30 KB). Sie können das Formular am Bildschirm ausfüllen und anschließend als Anhang per E-Mail an fachtag@ifp.bayern.de versenden. Bitte verwenden Sie immer nur einen Bogen pro Person. Sie erhalten dann eine Zahlungsaufforderung per Rückantwort. Eine endgültige Anmeldung erfolgt erst nach Zahlungseingang.


Veranstaltungsort

Soweit nicht anders vermerkt, finden die Fachtagungen am IFP im Eckbau Süd in der Winzererstraße 9, 80797 München, statt.
Sie erreichen uns ab dem Hauptbahnhof

  • mit der U2 Richtung Feldmoching, Station Josephsplatz, dann weiter mit der Buslinie 153 oder 154 Richtung Ackermannbogen, Haltestelle Infanteriestraße Süd
  • mit den Straßenbahnlinien 20, 21, 22, Richtung Moosach, Haltestelle Hochschule.

Eine genaue Anfahrtsbeschreibung finden Sie auch hier

Fachtagungsreihen 2019

Fortbildungsreihe: 7 Musikfortbildungen in allen 7 Regierungsbezirken anlässlich des 7. Aktionstag Musik in Bayern

März / April 2018 – 10.00 bis 16.00 Uhr oder 9.00 bis 15.00 Uhr

Aktionstag Musik – Beispiele zur Umsetzung in die Praxis

Zum 7. Aktionstag Musik gibt es in allen sieben Regierungsbezirken eine Fortbildung zum Aktionstag Musik, damit es bayernweit in den Kindertageseinrichtungen singt und klingt. Der Aktionstag Musik findet in der Woche vom 3. Juni bis 7. Juni 2019 statt und als Inspiration für neues und altes Liedgut erhalten die Einrichtungen jedes Jahr eine Liederbroschüre von der Bayerischen Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM). Damit die Lieder mit kreativen Liedgestaltungen praktisch eingeübt werden können, sind Sie als Kita-Fachkraft herzlich zum Musikfachtag in jedem Regierungsbezirk eingeladen. Vom Anfang bis zum Schluss wird aktiv gesungen und musiziert und gemeinsam werden weitere Umsetzungsideen für die Praxis entwickelt, sodass diese gleich am nächsten Tag mit den Kindern realisiert werden können.
Gleich und doch verschieden! Abgestimmt auf die Teilnehmergruppe und die Referentin kann die Liedauswahl aus der Broschüre zum Aktionstag Musik sowie die Umsetzungsideen an jedem Musikfachtag variieren.

Bezug zum BayBEP:
Musik (Kap. 7.9), Bewegung, Rhythmik, Tanz und Sport (Kap. 7.10), Interkulturelle Erziehung (Kap. 6.2.3), Beteiligung und Kooperation (Kap. 8.3)
Zielgruppen: Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen, Kita-Fachberatungen und Lehrkräfte an Fachakademien für Sozialpädagogik
Teilnehmerzahl: 20 Personen pro Veranstaltungsort

Die Teilnahme an der Fortbildung verpflichtet nicht zur Anmeldung zum Aktionstag Musik.  

Anmeldeschluss: Montag, 25. Februar 2019

Teilnahmegebühr: 30 Euro

12. März 2019: Fachtag für Oberbayern

Dienstag, 12. März 2019 – 10 bis 16 Uhr

IFP München
Winzererstr. 9 (Eckbau Süd)
80797 München
Anfahrt: https://www.ifp.bayern.de/kontakt/index.php

Referentinnen: Claudia Schmidtpeter (Hochschule für Musik und Theater München. EMP/Rhythmik), Claudia Goesmann (IFP&BLKM)

15. März 2019: Fachtag für Niederbayern

Freitag, 15. März 2019 – 9 bis 15 Uhr

Musikschule Dingolfing
Dr.-Martin-Luther-Platz 5
84130 Dingolfing
Anfahrt: http://www.musikschule-dingolfing.de/

Referentin: Claudia Schmidtpeter (Hochschule für Musik und Theater München. EMP/Rhythmik)

19. März 2019: Fachtag für Schwaben

Dienstag, 19. März 2019 – 9 bis 15 Uhr

Sing- und Musikschule Mozartstadt Augsburg
Zeugplatz 4
86150 Augsburg
Anfahrt: http://summaugsburg.de/adresse

Referentin: Claudia Schmidtpeter (Hochschule für Musik und Theater München. EMP/Rhythmik)

26. März 2019: Fachtag für Mittelfranken

Dienstag, 26. März 2019 – 10 bis 16 Uhr

Musikschule Nürnberg, Kulturwerkstatt Auf AEG
Fürther Straße 244 d, 90429 Nürnberg
Raum: kleiner Saal
Anfahrt: https://kuf-kultur.nuernberg.de/weitere-kuf-einrichtungen/kulturwerkstatt-auf-aeg/anfahrt/

Referentin: Claudia Schmidtpeter (Hochschule für Musik und Theater München. EMP/Rhythmik)

1. April 2019: Fachtag für die Oberpfalz

Montag, 1. April 2019 – 10 bis 16 Uhr

Grundschule Burgweinting bei Regensburg
Obertraublinger Str. 22
93055 Regensburg
Anfahrt: https://gs-burgweinting.de/anfahrt.html

Referentin: Camilla Schneider (Seminarrektorin im Studienseminar Oberpfalz/Grundschule; Mitarbeit im Arbeitskreis "Aktionstag Musik" und in der LAG Volksmusik)

2. April 2019: Fachtag für Unterfranken

Dienstag, 2. April 2019 – 10 bis 16 Uhr

Josef-Grundschule Würzburg
Steinheilstr. 30
97080 Würzburg
Anfahrt: https://www.josef-grundschule.de/pages/kontakt/standort.php

Referentinnen: Michaela Reif-Schnaidt (Fachberaterin für Musik im Schulamtsbezirk Würzburg Stadt und Landkreis, Lehrkraft an der Universität Würzburg und Hochschule für Musik Würzburg, Mitarbeit im Arbeitskreis „Aktionstag Musik“) &
Elisabeth Netrval (Multiplikatorin für Musik an Grundschulen im Schulamtsbezirk Main-Spessart)

11. April 2019: Fachtag für Oberfranken

Donnerstag, 11. April 2019 – 10 bis16 Uhr

Städtische Musikschule Bamberg
Ehem. Propstei St. Getreu
St.-Getreu-Str. 14
96049 Bamberg
Anfahrt: https://www.musikschule.bamberg.de/kontakt.html

Michaela Reif-Schnaidt (Fachberaterin für Musik Im Schulamtsbezirk Würzburg Stadt und Landkreis, Lehrkraft an der Universität Würzburg und Hochschule für Musik Würzburg, Mitarbeit im Arbeitskreis „Aktionstag Musik“)

Elisabeth Netrval (Multiplikatorin für Musik an Grundschulen im Schulamtsbezirk Main-Spessart)

         

IFP-Fachtagungsreihe: Der Qualitätskompass – Interaktionsqualität in Kindertageseinrichtungen sichtbar machen und weiterentwickeln LEIDER BEREITS AUSGEBUCHT

Gelungene Interaktionen sind in der frühen Kindheit für die Bildungsprozesse bedeutsam und stärken Kinder maßgeblich in ihrer Entwicklung. In Kindertageseinrichtungen kommt es daher vor allem auf eine gute Beziehungs- und Interaktionsqualität zwischen pädagogischen Kräften und Kindern sowie deren Eltern an. Im Rahmen der Fachtagungsreihe wird anhand konkreter Interaktionsbeispiele veranschaulicht, woran effektive Interaktionen im Kita-Alltag zu erkennen sind und wie sie selbst in herausfordernden Situationen gelingen können.

Ziel der Fachtagungsreihe ist es, gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Merkmale und die Bedeutung gelingender Interaktionen im Kita-Alltag zu reflektieren. Grundlage hierfür wird die 2018 vom IFP online veröffentlichte Erprobungsversion des PQB-Qualitätskompasses sein. Dementsprechend widmet sich jeder Fachtag vertieft einem der insgesamt vier Blickwinkel zur Interaktionsqualität.

Die Fachtagungsreihe besteht aus vier Fachtagen. Ein Zertifikat erhält, wer alle vier Module besucht hat.

Zielgruppen: Fachberatung, Qualitätsbeauftragte der Träger, Lehrkräfte in Aus-, Fort-, Weiterbildung

Teilnehmerzahl: 25 Personen (nur mit verbindlicher Anmeldung)

5. April 2019: Blickwinkel I – Wertschätzende Atmosphäre

Fachtag I: Freitag, 5. April 2019 – 10.00 bis 16.00 Uhr

BlickwinkeI I: Wertschätzende Atmosphäre

Dieser Fachtag nimmt die Voraussetzungen für Wohlbefinden und Lernmotivation von Kindern in den Blick und arbeitet heraus, was es bedeutet, die Kinder emotional und sozial zu unterstützen, ihre individuellen Bedürfnisse wahrzunehmen und feinfühlig zu beantworten.

Referentinnen: Dr. Monika Wertfein, Anita Kofler

15. Mai 2019: Blickwinkel II – Differenzierte Lernumgebung

Fachtag II: Mittwoch, 15. Mai 2019 – 10.00 bis 16.00 Uhr

Blickwinkel II: Differenzierte Lernumgebung

Dieser Fachtag veranschaulicht u.a. vor dem Hintergrund der international verbrieften Kinderrechte, wie die Lernumgebung und die Begleitung der Bildungsprozesse im pädagogischen Alltag möglichst differenziert, flexibel und offen auf die unterschiedlichen Interessen, Kompetenzen und Perspektiven der Kinder ausgerichtet werden können.

Referentinnen: Dr. Monika Wertfein, Eva Reichert-Garschhammer

9. Juli 2019: Blickwinkel III – Dialogorientierte Bildungsunterstützung

Fachtag III: Dienstag, 9. Juli 2019 – 10.00 bis 16.00 Uhr

Blickwinkel III: Dialogorientierte Bildungsunterstützung

Dieser Fachtag befasst sich mit der Frage, wie pädagogische Kräfte Interaktionen mit Kindern konkret gestalten können, um ihre Exploration und ihre Neugier zu unterstützen und die Entwicklung ihrer kognitiven und sprachlichen Fähigkeiten bestmöglich anzuregen.

Referentinnen: Dr. Monika Wertfein, Christa Kieferle

9. Oktober 2019: Blickwinkel IV – Kooperative Qualitätsentwicklung

Fachtag IV: Mittwoch, 9. Oktober 2019 – 10.00 bis 16.00 Uhr

Blickwinkel IV: Kooperative Qualitätsentwicklung

Dieser Fachtag geht der Frage nach, wie und unter welchen Voraussetzungen ein kindorientiertes Bildungs- und Qualitätsmanagement in Kindertageseinrichtungen gelingen kann, das sich an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder orientiert. Schwerpunkte des Fachtages werden reflektierte und gelingende Interaktionen innerhalb der Organisation von Zeit und Abläufen, des Teams und mit den Familien sein.

Referentinnen: Dr. Monika Wertfein, Stefanie Nestmeier


Weitere Fachtagungen 2019

14. März 2019: Materialien für sprachliche Bildung

14. März 2019 – 10.00 bis 16.00 Uhr

Materialien für sprachliche Bildung

Auf dem Fachtag werden neu entwickelte Materialien zur Qualitätsentwicklung im Bereich sprachliche Bildung in Kitas vorgestellt. Teilnehmende können die Materialien aktiv kennenlernen und ihre Einsatzmöglichkeiten spielerisch erproben, reflektieren und diskutieren.

  • Die IFP-Internet-Plattform Fachlich fit mit Filmbeispielen aus dem Kita-Alltag und zusätzlichen Materialien hat das Ziel, Materialien bereitzustellen, um Fachkräfte in diesem Bereich (weiter-) zu qualifizieren.
  • Die als Browser-Version und App verfügbaren „Sprachspiele mit BiSS“ dienen der Auswahl passender Aktivitäten und Spiele im Kita-Alltag basierend auf Beobachtungergebnissen kindlicher Sprachentwicklung.
  • Die Selbstreflexionsapp „SpraBi“ können Fachkräfte nutzen, um ihre sprachlichen Bildungsaktivitäten zu dokumentieren und reflektieren. Sie kann in Fortbildungen eingesetzt werden, um Fortschritte im Blick zu behalten und sichtbar zu machen.
  • Das ressourcenorientierte Feedback-Konzept kann als Werkzeug in der Fort- oder Weiterbildung angewandt werden, um am sprachlichen Interaktionsverhalten von Fachkräften zu arbeiten und es zu verbessern.

Bezug zum BEP: Sprache und Literacy (7.3), Beobachtung von Lern- und Entwicklungsprozessen (8.4.1)
Zielgruppe: Fort- und WeiterbildnerInnen, pädagogische Fachkräfte, Einrichtungsleitungen, Fachberatungen und Interessierte
Referentinnen: Sina Fischer und Dr. Anne-Kristin Cordes
Teilnehmerzahl: max. 25 Personen

27. März 2019: Globales Lernen in der Praxis - Mit Kindern die Welt entdecken

27. März 2019 – 10.00 bis 17:00 Uhr

Globales Lernen in der Praxis – Mit Kindern die Welt entdecken

Globales Lernen ist ein pädagogisches Konzept, das die Fähigkeiten stärkt und fördert, sich in der Weltgesellschaft zu orientieren und verantwortlich zu leben. Damit können wir bereits mit Kindern in der KiTa beginnen.

Globale Themen, wie zum Beispiel die Herstellung von Nahrungsmitteln oder Flucht und Migration sind allgegenwärtig. Kinder stellen im Alltag viele Fragen. Woher kommt der Kakao oder die Ananas? Wie leben Kinder eigentlich in anderen Ländern? Sie stellen Pädagog*innen vor die Herausforderung, diese kindgerecht zu behandeln und die Kinder dabei zu begleiten, „sich ein Bild von dieser Welt“ zu machen.
Wie können globale Zusammenhänge anschaulich und altersgerecht präsentiert sowie zugleich Komplexität und die Fähigkeit in Systemen zu denken vermittelt werden?

Durch die Teilnahme an der äußerst praxisorientierten Fortbildung

  • reflektieren Sie Ihre eigenen Weltsichten und wie diese Ihre pädagogische Haltung und Praxis prägen,
  • lernen Sie globales Lernen als pädagogisches Konzept kennen, das die Fähigkeiten der Kinder fördert, sich in der Weltgesellschaft zu orientieren und verantwortlich zu leben,
  • sammeln Sie Ideen, Kindern globale Zusammenhänge anschaulich und altersgerecht zu präsentieren und ihre Fähigkeit in Systemen zu denken zu entwickeln.

Bezug zu BayBEP und BayBL: Globalisierung und Diversität, Interkulturelles Lernen, Umweltbildung und -erziehung, Nachhaltiges Lernen und Demokratieprinzip, Team als lernende Gemeinschaft
Zielgruppe: Erzieher*innen, pädagogische Fachkräfte, Multiplikator*innen in Fortbildung, Ausbildung und Fachberatung
Tagungsleitung: Dagmar Winterhalter-Salvatore
Referent*innen:  Christoph Steinbrink und Marita Matschke
Teilnehmerzahl: max. 25 Personen

Die Teilnahmegebühr beträgt auch hier 20 Euro, Fahrtkosten sowie die Verpflegungskosten werden jedoch vom Projekt „Eine Welt-Kita: fair und global“ übernommen.

2. April 2019: Wie Videofeedback in der Kita ressourcenschonend und effektiv eingesetzt werden kann – die Arbeit mit dem Konzept „Fachlich fit mit Videofeedback“

2. April 2019 – 10.00 bis 16.00 Uhr

Wie Videofeedback in der Kita ressourcenschonend und effektiv eingesetzt werden kann – die Arbeit mit dem Konzept „Fachlich fit mit Videofeedback“

Im Rahmen dieses Fachtages erhalten Sie die Möglichkeit, ein Konzept kennenzulernen, mit dem Sie frühpädagogischen Fachkräften effektives Feedback zu ihrem sprachunterstützenden Interaktionsverhalten geben können. In der Veranstaltung werden sowohl die professionelle Einschätzung des Interaktionsverhaltens als auch die Umsetzung des Feedbacks im Sinne des Konzepts gemeinsam trainiert. Darüber hinaus können, je nach Bedarf, technischen Aspekte des Feedbacks (z.B. Anfertigen und Schneiden von Videoaufnahmen, online-basierte Umsetzung) thematisiert werden. Um Sie bestmöglich in der Anwendung des Konzepts zu unterstützen, ist es zudem angedacht, dass Sie das Videofeedback nach dem Fachtag in ihrer eigenen Praxis anwenden und gemeinsam mit uns im Anschluss daran ihre Umsetzung in einem individuellen online-basierten Feedbackgespräch reflektieren. 

Das Konzept kann sowohl online-basiert als auch in einem persönlichen Gespräch umgesetzt werden. Die wissenschaftliche Überprüfung des Konzepts hat gezeigt, dass die teilnehmenden Fachkräfte nach dem Feedback die Kinder häufiger und qualitativ hochwertiger sprachlich unterstützt haben (Kappauf, 2018). Das Konzept wurde in Form einer Broschüre veröffentlicht und ist ab Januar 2019 online unter www.ifp.bayern.de kostenfrei verfügbar.

Bezug zum BEP: Sprache und Literacy (7.3), Bildungsprozesse mit Kindern kooperativ gestalten (Ko-Konstruktion; 8.2.1), Kindern zuhören – Kindern Fragen stellen (8.2.4), Kindern Hilfestellung geben (Scaffolding; 8.2.6)
Zielgruppe: alle potenziellen FeedbackgeberInnen (z.B. FortbildnerInnen, Fachberatungen, WissenschaftlerInnen), die bereits Grundkenntnisse in der Sprachunterstützung von Kindern sowie erste Erfahrung in der Beratung haben
Referentinnen: Nesiré Kappauf und Dr. Claudia Wirts
Teilnehmerzahl: 15 Personen

4. April 2019: Entwicklungsbeobachtung mit KOMPIK

4. April 2019 – 10.00 bis 16.00 Uhr

Entwicklungsbeobachtung mit KOMPIK

Der Erfassung und Dokumentation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen kommt in der Kita eine zentrale Bedeutung zu. Beobachtungsbögen bilden eine wichtige Grundlage für eine individualisierte, auf das einzelne Kind abgestimmte pädagogische Planung und können dazu beitragen, pädagogische Erfolge sichtbar zu machen und die Qualität von Angeboten zu sichern. Mit KOMPIK (Kompetenzen und Interessen von Kindern) liegt erstmals ein speziell für den Kita-Bereich entwickelter Einschätzbogen für den Altersbereich zwischen 3,5 und 6 Jahren vor, der einerseits die wesentlichen Bildungsbereiche des BEP abbildet, und andererseits wissenschaftlichen Standards gerecht wird.
Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die Online- als auch die Papierversion von KOMPIK vorgestellt und die Teilnehmer/innen haben die Gelegenheit, sich mit dem Bogen vertraut zu machen. Dabei wird auf die verschiedenen Auswertungs- und Darstellungsmöglichkeiten der Beobachtungsergebnisse eingegangen und Hinweise zur Interpretation gegeben. Einen Schwerpunkt stellt die praktische Umsetzung von Beobachtungsergebnissen dar. Mit den Teilnehmer/innen wird erarbeitet, wie KOMPIK-Ergebnisse praktisch genutzt werden können: für die pädagogische Planung, für Elterngespräche, für den Austausch mit Kolleginnen, für die Zusammenarbeit mit Schulen und Fachdiensten und für die Weiterentwicklung von Angeboten.

Bezug zum BEP: Beobachtung von Lern- und Entwicklungsprozessen (8.4.1)
Zielgruppen: Pädagogische Fachkräfte, Leitungen, Fachberatungen
Referent: Martin Krause
Teilnehmerzahl: 25 Personen

Diese Fachtagung wird am 24. Oktober 2019 wiederholt.

4. Juli 2019: Methoden der Beobachtung in der Kita - Rahmenbedingungen, Verfahren und Umsetzungsmöglichkeiten

4. Juli  2019 – 10.00 bis 16.00 Uhr

Methoden der Beobachtung in der Kita  - Rahmenbedingungen, Verfahren und Umsetzungsmöglichkeiten

Die Beobachtung von Lern- und Entwicklungsprozessen bildet eine wesentliche Grundlage für das pädagogisches Handeln in Kindertageseinrichtungen. Aussagekräftige Beobachtungsergebnisse vermitteln Einblicke in das Lernen und die Entwicklung von Kindern und helfen die Qualität des pädagogischen Angebotes zu sichern und weiterzuentwickeln.

Die Veranstaltung  fokussiert vor allem auf das Kindergartenalter (3 – 6 Jahre). Es werden die wichtigsten gesetzlichen Rahmenbedingungen, sowie methodische und fachliche Grundsätze für die Beobachtung und Dokumentation kindlicher Entwicklungsprozesse erörtert. Dabei wird auf verschiedene Beobachtungsebenen und typische Beobachtungsfehler eingegangen. Es werden verschiedene Alternativen zum gesetzlich vorgeschriebenen PERIK-Bogen (u.a. Kuno Bellers Entwicklungstabelle, KOMPIK, DESK 3-6) vorgestellt.

Einen Schwerpunkt bildet die praktische Umsetzung von Beobachtungsergebnissen. Es wird ein Modell vorgestellt, wie Beobachtungsergebnisse für die pädagogische Planung konkret genutzt werden können.

Bezug zum BEP: Beobachtung von Lern- und Entwicklungsprozessen (8.4.1)
Zielgruppen: Pädagogische Fachkräfte, Leitungen, Fachberatungen
Referent: Martin Krause
Teilnehmerzahl: 25 Personen

IFP-Fachtagungsreihe TRAM 2019: 17. Oktober sowie 7. & 28. November 2019

IFP-Fachtagungsreihe: TRAM – Übergang in die Schule und Mehrsprachigkeit

Die Akzeptanz der sprachlichen und kulturellen Vielfalt in den Bildungseinrichtungen sowie der alltägliche Umgang mit der gegebenen Heterogenität erfordern die Kompetenz einer berufsbezogenen Selbstreflexion, ein entsprechend theoriegeleitetes Fachwissen zum Erst- und Zweitspracherwerb und zur sprachlichen Bildung der Kinder, ein Fachwissen über Theorien und Konzepte zum Umgang mit Vielfalt im Sinne einer vorurteilsbewussten Erziehung in der Arbeit mit mehrsprachigen Kindern und deren Eltern bzw. Familien. Dieses Wissen ist notwendig, um vor allem an den Schnittstellen der Bildungssysteme, den Bildungsübergängen, mehrsprachige Kinder und deren Eltern professionell unterstützen und begleiten zu können. Der aus dem EU-Kooperationsprojekt „TRAM –Transition and Multilingualism“ entstandene Kurs hat das Ziel, genau diese Kompetenzen zu stärken.

Die Fachtagungsreihe besteht aus drei Teilen. Ein Zertifikat erhält, wer alle drei Module besucht hat - auch wenn diese nicht in einem Jahr besucht wurden.
 

Teil I: 17. Oktober 2019 – 10.00 bis 16.00 Uhr
Modul 1: Vielsprachigkeit und Spracherwerb &
Modul 2: Umgang mit Mehrsprachigkeit

  • Wissen über Erst- und Zweitspracherwerb, Sprachstörungen bei Mehrsprachigkeit
  • Umgang mit Mehrsprachigkeit in Bildungseinrichtungen


Teil II: 7. November 2019 – 10.00 bis 16.00 Uhr
Modul 3: Übergang in Schule und Hort &
Modul 5: Bildungspartnerschaft mit Eltern von mehrsprachigen Kindern

  • verstehen, was ein Bildungsübergang für das Kind und seine Eltern bedeutet
  • ko-konstruktive Kommunikation und Partizipation verstehen und üben
  • Kooperationen entwickeln können, um ein Transitionsprogramm zu entwerfen
  • Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten und einer positiven Einstellung in Bezug auf die Beteiligung von Eltern mit unterschiedlichen Hintergründen im Kindergarten- und Grundschulumfeld
     

Teil III: 28. November 2019 – 10.00 bis 16.00 Uhr
Modul 4: Diversität und interkulturelle Pädagogik

  • das Ich-Bewusstsein erhöhen und andere mit Höflichkeit, Würde und Respekt behandeln, Zuhörer werden und neue Beziehungen und Netzwerke aufbauen
  • mit Eltern: verstehen und verstanden werden
  • interkulturelle Kompetenz entwickeln


Bezug zum BEP: Kinder mit verschiedenem kulturellem Hintergrund – Interkulturelle Erziehung (Kap. 6.2.3), Übergang in die Grundschule (Kap.6.1.3), Sprache und Literacy (7.3), Beteiligung und Kooperation (Kap. 8.3), Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern (Kapitel 8.3.1.)
Zielgruppen: Pädagogische Fachkräfte, Leitungen, Fachberatung, Lehrkräfte in Aus-, Fort-, Weiterbildung
Referent/in: Christa Kieferle & Wilfried Griebel
Teilnehmerzahl: 20 Personen (nur mit verbindlicher Anmeldung)

24. Oktober 2019: Entwicklungsbeobachtung mit KOMPIK

24. Oktober 2019 – 10.00 bis 16.00 Uhr

Entwicklungsbeobachtung mit KOMPIK (Wiederholungstermin)

Der Erfassung und Dokumentation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen kommt in der Kita eine zentrale Bedeutung zu. Beobachtungsbögen bilden eine wichtige Grundlage für eine individualisierte, auf das einzelne Kind abgestimmte pädagogische Planung und können dazu beitragen, pädagogische Erfolge sichtbar zu machen und die Qualität von Angeboten zu sichern. Mit KOMPIK (Kompetenzen und Interessen von Kindern) liegt erstmals ein speziell für den Kita-Bereich entwickelter Einschätzbogen für den Altersbereich zwischen 3,5 und 6 Jahren vor, der einerseits die wesentlichen Bildungsbereiche des BEP abbildet, und andererseits wissenschaftlichen Standards gerecht wird.
Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die Online- als auch die Papierversion von KOMPIK vorgestellt und die Teilnehmer/innen haben die Gelegenheit, sich mit dem Bogen vertraut zu machen. Dabei wird auf die verschiedenen Auswertungs- und Darstellungsmöglichkeiten der Beobachtungsergebnisse eingegangen und Hinweise zur Interpretation gegeben. Einen Schwerpunkt stellt die praktische Umsetzung von Beobachtungsergebnissen dar. Mit den Teilnehmer/innen wird erarbeitet, wie KOMPIK-Ergebnisse praktisch genutzt werden können: für die pädagogische Planung, für Elterngespräche, für den Austausch mit Kolleginnen, für die Zusammenarbeit mit Schulen und Fachdiensten und für die Weiterentwicklung von Angeboten.

Bezug zum BEP: Beobachtung von Lern- und Entwicklungsprozessen (8.4.1)
Zielgruppen: Pädagogische Fachkräfte, Leitungen, Fachberatungen
Referent: Martin Krause
Teilnehmerzahl: 25 Personen

13. November 2019: Inklusive Qualität in Kitas für Kinder ab 6 Jahren

13. November 2019 – 10.00 bis 16.00 Uhr

Inklusive Qualität in Kitas für Kinder ab 6 Jahren

In Tageseinrichtungen für „große Kinder“, also z.B. in Horten oder Häusern für Kinder, treffen Kinder und Erwachsene aufeinander, die sich in vielen Aspekten unterscheiden, z.B. hinsichtlich soziokulturellem Hintergrund oder individueller Fähigkeiten. Inklusion fordert die gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder an den Bildungsprozessen mit gleichen Bildungs- und Entwicklungschancen. An diesem Fachtag setzen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer damit auseinander, was inklusive Qualität für Kinder ab 6  Jahren in Tageseinrichtungen ausmacht und worauf es bei der Umsetzung ankommt. In einem ersten Schwerpunkt erfolgt eine Einführung in das Thema Inklusion. Ein zweiter Schwerpunkt befasst sich mit den spezifischen Entwicklungsschritten, -bedürfnissen und -themen der Kinder in dieser Entwicklungsphase. In einem dritten Teil werden Rahmenbedingungen der inklusiven Bildung, Erziehung und Betreuung für große Kinder in Tageseinrichtungen in den Mittelpunkt gerückt.

Neben Input und Einblicken in aktuelle Forschung wird viel Raum für Erfahrungsaustausch und Diskussion sein. Was macht aus Ihrer Sicht inklusive Qualität für „große Kinder“ aus? – Reflektieren Sie die Praxis und bringen Ihre Sicht auf Chancen und Herausforderungen der Praxis mit ein, um den individuellen Bedürfnissen von Kindern noch besser gerecht zu werden.

Bezug zum BEP: Umgang mit individuellen Unterschieden und soziokultureller Vielfalt (6.2)
Zielgruppen: Lehrkräfte in der Aus-, Fort- und Weiterbildung, Fachberatung, Pädagogische Qualitätsbegleitung, Leitungen von Kindertageseinrichtungen (auch Hortleitungen in Häusern für Kinder)
Referent/innen: Dr. Andreas Wildgruber, Sina Fischer, Dr. Monika Wertfein
Teilnehmerzahl: 30 Personen


Rückblick Fachtagungen 2018

11. Juni 2018: Das Einschätzverfahren LiSKit – Literacy und Sprache in Kindertageseinrichtungen: Qualitätseinschätzung und -entwicklung sprachlicher Bildung

11. Juni 2018 – 10.00 bis 16.00 Uhr

Das Einschätzverfahren LiSKit – Literacy und Sprache in Kindertageseinrichtungen: Qualitätseinschätzung und -entwicklung sprachlicher Bildung

Das Verfahren LiSKit ist ein Raster, mit dem pädagogische Fachkräfte das Angebot im Bereich von Sprache und Literacy einschätzen können. Es wurde als Grundlage für die gezielte Reflexion der eigenen Situation und die Optimierung sprachlicher Bildung in der Einrichtung entwickelt. Nach einer Einführung in das Selbsteinschätzungsverfahren LiSKit können ausgehend von einer Bestandsaufnahme des eigenen Angebots Veränderungsziele erarbeitet und konkrete Maßnahmen abgeleitet werden. Die Fachtagung gibt einen Überblick über die Bereiche und bietet Hilfestellung im Umgang mit dem Verfahren. Es werden weiterhin Grundlagen für eine sprach- und literacy-anregende Umgebung gemeinsam erarbeitet und Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sprache und Literacy als durchgängiges Prinzip in einer Einrichtung verankert werden können.

Bezug zum BEP: Sprache und Literacy (Kap. 7.3)
Zielgruppen: Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen (3-6 Jahre), Fachberatungen, Lehrkräfte an Fachakademien
Referentinnen: Anita Kofler & Christa Kieferle
Teilnehmerzahl: 20 Personen

5. Juli 2018: Lernen im Kindesalter – von der Theorie zur praktischen Gestaltung von Lernprozessen in Kindertageseinrichtungen

5. Juli 2018 – 10.00 bis 16.00 Uhr

Lernen im Kindesalter – von der Theorie zur praktischen Gestaltung von Lernprozessen in Kindertageseinrichtungen

Wenn es um die Umsetzung des Bildungsplans geht, spielt das „wie“ und „was“ Kinder lernen eine sehr große Rolle. Welche Rolle spielen z.B. die Emotionen für das Lernen und was interessiert Kinder wirklich? Welche Lernumgebung brauchen Kinder und was hat das mit der Alltagsgestaltung in Kindertageseinrichtungen zu tun? Ist Spielen eigentlich immer auch Lernen? Und – wie können Erwachsene eine sinnvolle Unterstützung der kindlichen Bildungs- und Lernprozesse ermöglichen.

In dieser Fachtagung werden die wichtigsten Lerntheorien aus Psychologie und Neurowissenschaften besprochen und gemeinsam Schlussfolgerungen für die Umsetzung in der Praxis gezogen. Dabei werden einzelne Techniken (wie z.B. dialogische Unterstützung von Bildungsprozessen) in Rollenspielen eingeübt.

Referentinnen: Christa Kieferle & Anna Spindler
Teilnehmerzahl: 20 Personen

12. Juli 2018: Umgang mit „auffälligem“ Verhalten von Kindern

12. Juli 2018 – 10.00 bis 16.00 Uhr

Umgang mit „auffälligem“ Verhalten von Kindern

Viele Fachkräfte berichten, dass sie einen Großteil ihrer Zeit damit verbringen, „verhaltensauffällige“ Kinder zu regulieren. Häufig funktioniert das nicht besonders optimal, hinterlässt ein ungutes Gefühl und es bleibt zu wenig Zeit für die anderen Kinder. In dieser Fachtagung werden Hintergründe für auffälliges Verhalten beleuchtet und praktische Ansätze für den Umgang damit im Alltag von Kindertageseinrichtungen besprochen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, eigene Fälle einzubringen und Lösungsmöglichkeiten in Rollenspielen auszuprobieren.

Referentinnen: Christa Kieferle & Anna Spindler
Teilnehmerzahl: 15 Personen

24. Oktober 2018: Vorstellung der Filmbeispiele „Sprachliche Bildung im Kita-Alltag umsetzen“ und der App „Sprachspiele mit BiSS“

24. Oktober 2018 – 10.00-16.00 Uhr

Vorstellung der Filmbeispiele „Sprachliche Bildung im Kita-Alltag umsetzen“ und der App „Sprachspiele mit BiSS“

Film:

Die Bedeutung von Sprache als Schlüssel zu Bildungsprozessen ist allgemein bekannt. Aus der Forschung wissen wir jedoch, dass es noch Entwicklungsbedarf bezüglich des Einsatzes von sprachförderlichen Interaktionen in der Kita gibt und kennen die Bedeutung von Dialogen im Alltag.

Die Filme geben einen Einblick in gute sprachanregende Arbeit aus der Praxis. Dabei wird gezeigt, wie Sprachbildung ganz einfach und ohne viel Material alltagsintegriert umgesetzt werden kann und wie immer wiederkehrende Alltagssituationen, wie zum Beispiel Essenszeiten und Freispielzeiten (drinnen und draußen) bewusst für Dialoge genutzt werden können. Außerdem thematisiert der Film die Unterstützung von Mehrsprachigkeit, Portfolioarbeit sowie die Auseinandersetzung mit Schrift und phonologische Bewusstheit. Das vorliegende Begleitheft liefert Informationen rund um die jeweiligen Themen, Impuls- und Reflexionsfragen sowie Tipps zur Gestaltung der eigenen Praxis. Wir wollen beim Fachtag nicht nur die Filme zeigen, sondern vorstellen, wie man mithilfe der Reflexionsfragen einzelne Themen und Situationen in der Kita so gestalten kann, dass Alltagssituationen noch besser zur Unterstützung des Spracherwerbs genutzt werden können.

App:

Die Beobachtung von Sprachentwicklung gehört zum Kita-Alltag dazu und gibt Fachkräften wertvolle Informationen über die Sprachentwicklung von Kindern. Doch fällt es oft schwer die Ergebnisse der Beobachtungen in sprachbildende Maßnahmen umzusetzen. Wir stellen eine App vor, die den Transfer zwischen Beobachtung und gezielter pädagogischer Planung erleichtern soll. Sie enthält ein Potpourri an verschiedensten sprachlichen Anregungen für den Alltag im Kindergarten, die über mehrere Filterfunktionen zugänglich sind. Am Fachtag wollen wir zum einen zeigen wie die App im pädagogischen Alltag eingesetzt werden kann. Zum anderen werden theoretische Hintergrundinformationen über sprachliche Entwicklungsbereiche und ihre Relevanz in der Sprachentwicklung thematisiert sowie verschiedene Beobachtungsinstrumente kurz vorgestellt. Selbstverständlich stehen für das Ausprobieren der App während der Veranstaltung Tablets zur Verfügung.

Bezug zum BEP: Sprache und Literacy (7.3), Beobachtung von Lern- und Entwicklungsprozessen (8.4.1)
Zielgruppen: Pädagogische Fachkräfte, Leitungen, Fachberatungen
Referentinnen: Sina Fischer und Andrea Steeger
Teilnehmerzahl: 25

13. November 2018: BNE-Fachtag „Gemeinsam in die Zukunft – Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Kita (er-)leben"

13. November 2018 – 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Pädagogischen Institut (PI) in München

Einladung zum bayernweiten Fachtag der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU), Landesverband Bayern e.V.:

BNE-Fachtag „Gemeinsam in die Zukunft – Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Kita (er-)leben"

Für die Anmeldung ist ein eigener Anmeldebogen auszufüllen, den Sie hier herunterladen können.

Bitte beachten Sie auch, dass diese Veranstaltung 50 Euro Teilnahmegebühr kostet.

Für den Impulsvortrag konnte als Expertin für BNE im Elementarbereich Frau Barbara Benoist-Kosler, M.A. von der Leuphana Universität Lüneburg gewonnen werden. Sie wird aufzeigen, wie die Kita als Keimzelle für nachhaltige Entwicklung wirken und zu gesellschaftlichem Wandel beitragen kann und welche Rolle dabei die Aus- und Fortbildungsinstitutionen übernehmen können (und müssten).

Angeregt durch Beispiele und Strukturen guter Praxis, entwickeln die Teilnehmenden in vier verschiedenen Praxis-Workshops, weiterführende Ideen und Strategien, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Kita der Zukunft umgesetzt und strukturell verankert werden kann.

Inhalte der Workshops: BNE leben im Kita-Alltag, Kooperationen und Vernetzung in Bildungslandschaften, Partizipation aller Beteiligten in der Kita und BNE in der Konzeption der Kindertageseinrichtung.

Die ANU Fachgruppe BNE im Elementarbereich leistet mit dem Fachtag einen Beitrag zur Umsetzung und Verankerung des Weltaktionsprogramms und bietet allen Teilnehmenden die Gelegenheit zur Vernetzung und zum Austausch.

Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Natur und Umweltbildung LV Bayern (ANU), Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V., Ökoprojekt MobilSpiel e.V.

Kooperationspartner: Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP), Pädagogisches Institut der LH München (PI), RENN.süd (Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien)

Förderung: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Kontakt bei Fragen zum Fachtag: Christiane Weller (Ökoprojekt-MobilSpiel e.V.), Tel. 089/7696025;  christiane.weller@mobilspiel.de oder Julia Lauterbach (LBV) Tel. 09174/4775-7244; julia.lauterbach@lbv.de

Anmeldeschluss: 31.10.2018

Veranstaltungsort: Pädagogisches Institut (PI), Herrnstraße 19, 80539 München

Bezug zum BEP: Werteorientiert und verantwortungsvoll handelnde Kinder (Kap. 7.1); Umwelt (Kap. 7.7); Mitwirkung der Kinder am Bildungs- und Einrichtungsgesche­hen (Partizipation) (Kap. 8.1); Beteiligung und Kooperation (Kap. 8.3)
Zielgruppen: pädagogische Fachkräfte von Kindertageseinrichtungen, Fach – und Lehrkräfte von Fachakademien und Fortbildungsinstituten, Kooperationspartner aus der Bildung für nachhaltige Entwicklung, Umweltbildungseinrichtungen.
Referent(inn)en: Barbara Benoist-Kosler (Leuphana Universität) (Impulsvortrag und Workshop), Steffi Kreuzinger (Ökoprojekt MobilSpiel) (Moderation), Workshops: Susanne Fuchs (LBV Kindergaten), Birgit Feldmann (LBV/ANU), Erika Boda (Kinderschutz München), Anke Wolfram (Waldkindergarten Regensburg), Ulrike Schaefer (Lias-Grube)
Teilnehmerzahl: 80 Personen
Teilnahmegebühr: 50 Euro

13. Dezember 2018: 10. Impulsfachtag - Vielfalt im Team - Chancen, Risiken und Nebenwirkungen

13. Dezember 2018 – 9:30 Uhr bis 17 Uhr

10. Impulsfachtag - Vielfalt im Team - Chancen, Risiken und Nebenwirkungen

Unterschiedliche gesellschaftliche und feldspezifische Entwicklungen führen dazu, dass die Vielfalt in den Teams der Kindertageseinrichtungen immer größer wird. Neben den Herausforderungen birgt dies aber auch viele Chancen in sich. In zwei Fachvorträgen wird der Ansatz der vorurteilsbewussten Erziehung im Team vorgestellt. In den anschließenden Workshops soll, initiiert durch einen kurzen Input, der Austausch zu einzelnen Aspekten der Vielfalt im Zentrum stehen.

Bezug zu BayBEP und BayBL: Moderierung von Bildungsprozessen, Qualitätsentwicklung von Bildungseinrichtungen, Team als lernende Gemeinschaft
Zielgruppe: Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in Fortbildung, Ausbildung und Fachberatung
Tagungsleitung: Dr. Beatrix Broda-Kaschube
Teilnahmegebühr: 80,- € (incl. Verpflegung)

Ausführliches Programm

Für die Anmeldung ist ein eigener Anmeldebogen auszufüllen, den Sie hier als Word-Dokument herunterladen können.

Staatsinstitut für Frühpädagogik

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