Fachtagungen 2012
Anmeldung
Sie können sich nur per-Mail zu den Fachtagungen anmelden. Bitte beachten Sie, dass pro Teilnehmer und Veranstaltung eine Teilnahmegebühr von 20 Euro erhoben wird, die nicht zurückerstattet werden kann. Die Benennung eines Ersatzteilnehmers ist jedoch möglich. Auch Reisekosten können nicht erstattet werden.
Bitte nutzen Sie zur Anmeldung den Anmeldebogen (Word-Dokument, 30 KB). Sie können das Formular am Bildschirm ausfüllen und anschließend als Anhang per Mail an fachtag@ifp.bayern.de versenden. Bitte verwenden Sie immer nur einen Bogen pro Person. Sie erhalten dann eine Zahlungsaufforderung per Rückantwort. Eine endgültige Anmeldung erfolgt erst nach Zahlungseingang.
Veranstaltungsort
Soweit nicht anders vermerkt, finden die Fachtagungen in der Prinzregentenstr. 24, 80538 München statt. Sie erreichen die Konferenzräume des IFP vom Hauptbahnhof aus mit der U4 (Richtung Arabellapark) oder der U5 (Richtung Neuperlach Süd). Fahren Sie bis zur Haltestelle Lehel und nehmen Sie dort den Treppenaufgang Richtung Thierschplatz bzw. Nationalmuseum. Gehen Sie etwa 5 Min. zu Fuß die Trift- und dann die Wagmüllerstraße entlang oder nehmen Sie die Tram 18 bis Nationalmuseum. Eine begrenzte Anzahl von Parkplätzen befindet sich hinter dem Haus der Kunst, Prinzregentenstr. 1.
Fachtagungen 2012
22. März 2012 – 10.00 bis 16.00 Uhr
FT 1 - Theater spielen in der Kita
Es werden Umsetzungsideen zum Theaterspielen für und mit Kindern vorgestellt und das sprach- und persönlichkeitsbildende Potenzial sowie Grenzen des Theaterspiels mit Kindern im Krippen- und Kindergartenalter diskutiert.
Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte
Referentinnen: Christa Kieferle, Claudia Wirts
Teilnehmerzahl: 25 Personen
24. April 2012 – 10.00 bis 16.00 Uhr - AUSGEBUCHT -
FT 2 - Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in den ersten drei Lebensjahren – Ein Workshop zur Handreichung
Ende 2010 wurde die Handreichung fertiggestellt und an alle Kindertageseinrichtungen in Bayern versendet. Wir möchten diese Handreichung im Workshop vorstellen, Ihre Fragen dazu aufgreifen und einige Themen vor dem Hintergrund Ihrer Praxiserfahrungen gezielt vertiefen: Was bedeutet zum Beispiel die Philosophie des BayBEP für die Arbeit mit Kindern in den ersten Lebensjahren? Wie entwickeln sich die Kompetenzen der Kinder in dieser Zeit und wie kann man darauf entwicklungsangemessen eingehen? In diesem Workshop wollen wir einen bewussten Blick auf die Meilensteine der Entwicklung der Kinder in den ersten drei Lebensjahren werfen, um ihre individuellen Bedürfnisse und Interessen, aber auch ihre Sicht der Welt besser verstehen zu können.
Außerdem werden wichtige Schlüsselprozesse für eine hohe Bildungsqualität in den Blick genommen. Wie gelingt eine gute Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern junger Kinder und wie kann der Übergang in eine Kindertageseinrichtung oder in die Tagespflege bestmöglich gestaltet werden?
Wir freuen uns, wenn Sie Ihr Exemplar der Handreichung mitbringen. Sie können sich die Handreichung natürlich auch im Internet unter: http://www.verwaltung.bayern.de herunterladen.
Bezug zum BEP: Handreichung „Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in den ersten Lebensjahren“
Zielgruppen: Leitungen und Fachberatungen
Referenten: Eva Reichert-Garschhammer, Anna Spindler, Dr. Dagmar Berwanger
Teilnehmerzahl: 40 Personen
26. April 2012 – 10.00 bis 16.00 Uhr - AUSGEBUCHT-
FT 3 - Selbstcoaching – Mit den eigenen Ressourcen sinnvoll umgehen
Der Alltag in einer Kindertageseinrichtung stellt viele Herausforderungen an die pädagogischen Fachkräfte, allen voran an die Leitungskräfte. Wie ist das alles zu schaffen? Es gibt viele Strategien, diesen Anforderungen unter Berücksichtigung der eigenen Ressourcen zu begegnen. Selbstreflexion ist eine wichtige Voraus- setzung, um Veränderungen positiv zu bewältigen. Bei der praktischen Umsetzung kommt es darauf an, die für sich geeigneten Handlungsstrategien herauszufinden und anzuwenden. Die Fachtagung bietet die Gelegenheit, sich mit folgenden Themen auseinanderzusetzen:
- Zeitmanagement – mit Zeitdruck umgehen, Zeit für sich selbst schaffen
- Selbstmanagement – die eigenen Stärken besser kennenlernen und wertschätzen
- Das Team und ich – Herausforderungen gemeinsam erfolgreich begegnen und gemeinsame Ziele entwickeln
Die Themen werden im Austausch zwischen den TeilnehmerInnen erarbeitet und durch fachliche Impulse und Möglichkeiten zur Selbsterfahrung ergänzt.
Bezug zum BEP: Umgang mit Veränderungen und Belastungen (Kap. 5.10), Schlüsselprozesse für Bildungs- und Erziehungsqualität (Kap. 8)
Zielgruppen: Leiter/innen, pädagogische Fachkräfte, Fachberatung, Lehrkräfte in Aus-, Fort- und Weiterbildung
Referentinnen: Dr. Beatrix Broda-Kaschube & Dr. Monika Wertfein
Teilnehmerzahl: 25 Personen
12. Juni 2012 – 10.00 bis 16.00 Uhr - AUSGEBUCHT -
FT 4 - Resilienz. Wie können wir die Stärken der Kinder stärken?
- Vorbereitung der Kinder auf Veränderungen und Belastungen
- Stärkung von Widerstandsfähigkeit als Basiskompetenz
- Praktische Beispiele und Verfahren werden vermittelt
Bezug zum BEP: Kompetenter Umgang mit Veränderungen und Belastungen (Kap. 5.10)
Zielgruppen: Fachkräfte, Leitungen, Fachberatung und Ausbildung, Elternvertretungen
Referent: Wilfried Griebel
Teilnehmerzahl: 30 Personen
5. Juli 2012 – 10.00 bis 16.00 Uhr - AUSGEBUCHT -
FT 5 - Teammanagement – Das Miteinander stärken
Ein gutes Team ist eine zentrale Voraussetzung für die Qualität in Kindertageseinrichtungen. Für das Funktionieren eines pädagogischen Teams spielen die Leitungskräfte eine entscheidende Rolle, aber auch jede einzelne Fachkraft kann und muss ihren Beitrag leisten. Wie wird man ein Team? Wie bleibt man ein gutes Team? Wie bleibt man im Gespräch? Und wie kann man voneinander lernen? Dies sind zentrale Fragen des Teammanagements und der Personal- und Organisationsentwicklung.
Die Fachtagung bietet die Gelegenheit sich mit folgenden Themen auseinanderzusetzen:
- Das Team als Ressource – für die Einzelne, die pädagogische Arbeit und die Vernetzung mit anderen
- Das Team als Prozess – fortlaufende Reflexion und Umgang mit Veränderungen
- Das Team als Gemeinschaft – Einzelpotentiale und Wir-Gefühl
- Das Team als Entwicklung – Persönlichkeit, pädagogische Qualität, Einrichtungskultur
Die Themen werden im Austausch zwischen den TeilnehmerInnen erarbeitet und durch fachliche Impulse und Möglichkeiten zur Reflexion ergänzt.
Bezug zum BEP: Schlüsselprozesse für Bildungs- und Erziehungsqualität (Kap. 8)
Zielgruppen: Leitungen, Fachberatung, Lehrkräfte in Aus-, Fort- und Weiterbildung
Referentinnen: Dr. Beatrix Broda-Kaschube & Dr. Monika Wertfein
Teilnehmerzahl: 25 Personen
11. Juli 2012 – 10.00 bis 16.00 Uhr
FT 6 - Unterschiedlich zusammengesetzte Gruppen: Änderung der Altersmischung, sprachlich-kulturelle Hintergründe der Kinder
- Inklusive und entwicklungsangemessene Pädagogik in heterogenen Gruppen
- Forschungsergebnisse zur erweiterten Altersmischung und zum Spracherwerb
- Erfahrungsgrundlage: Theorie und Beobachtung werden vorgestellt
- Praktische Beispiele werden diskutiert
Bezug zum BEP: Kinder verschiedenen Alters und Interkulturelle Erziehung (Kap. 6.2.1, 6.2.3)
Zielgruppen: Fachkräfte, Leitungen, Fachberatung und Ausbildung
Referenten: Wilfried Griebel und Christa Kieferle
Teilnehmerzahl: 30 Personen
17. Juli 2012 – 10.00 bis 16.00 Uhr - AUSGEBUCHT -
FT 7 - Beobachtungsbögen Sismik/Seldak
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Fachtages erwerben die Fähigkeit, die Beobachtungsbögen Sismik und Seldak im Alltag professionell anzuwenden. Sie lernen Hintergrund und Konzeption der beiden Bögen kennen. Sie erfahren, worauf bei der Durchführung mit einzelnen Kindern geachtet werden muss und wie die Gesamtauswertung funktioniert. Des Weiteren geht es um die Frage, wie pädagogische Fachkräfte entsprechend der Beobachtungsergebnisse Kinder bei der sprachlichen Bildung unterstützen können.
Bezug zum BEP: Sprache und Literacy (Kap.7.3), Beobachtung von Lern- und Entwicklungsprozessen (Kap. 8.4.1)
Zielgruppen: Pädagogische Fachkräfte, Leitungen, Ausbildung
Referentin: Christa Kieferle
Teilnehmerzahl: 25 Personen
19. Juli 2012 – 10.00 bis 16.00 Uhr - AUSGEBUCHT -
FT 8 - Entwicklungsbeobachtung und -dokumentation mit KOMPIK
Der Erfassung und Dokumentation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen kommt in der Kita eine zentrale Bedeutung zu. Beobachtungsbögen bilden eine wichtige Grundlage für eine individualisierte, auf das einzelne Kind abgestimmte pädagogische Planung und können dazu beitragen, pädagogische Erfolge sichtbar zu machen und die Qualität von Angeboten zu sichern. Mit KOMPIK (Kompetenzen und Interessen von Kindern) liegt erstmals ein speziell für den Kita-Bereich entwickelter Einschätzbogen für den Altersbereich zwischen 3,5 und 6 Jahren vor, der einerseits die wesentlichen Bildungsbereiche des BEP abbildet, und andererseits wissenschaftlichen Standards gerecht wird.
Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die Online- als auch die Papierversion von KOMPIK vorgestellt und die Teilnehmenden haben die Gelegenheit, sich mit dem Bogen vertraut zu machen. Dabei wird auf die verschiedenen Auswertungs- und Darstellungsmöglichkeiten der Beobachtungsergebnisse eingegangen und es werden Hinweise zur Interpretation gegeben. Einen Schwerpunkt stellt die praktische Umsetzung von Beobachtungsergebnissen dar. Es wird erarbeitet, wie KOMPIK-Ergebnisse praktisch genutzt werden können, z.B. für die pädagogische Planung, für Elterngespräche, für den Austausch mit Kolleginnen oder für die Zusammenarbeit mit Schulen und Fachdiensten oder für die Weiterentwicklung von Angeboten.
Bezug zum BEP: Beobachtung von Lern- und Entwicklungsprozessen (8.4.1)
Zielgruppen: Pädagogische Fachkräfte, Leitungen, Fachberatung
Referenten: Toni Mayr, Martin Krause, Kerstin Müller, Eva Wimmer
Teilnehmerzahl: 25 Personen
9. Oktober 2012 – 10.00 bis 16.00 Uhr
FT 9 - Übergang vom Kindergarten in Grundschule und Hort
- Das Schulkind wird entwicklungspsychologisch gesehen
- Nicht nur die Kompetenzen des Kindes zählen, sondern auch die von Eltern und Fach- und Lehrkräften
- "Schulfähigkeit“ erhält in diesem Zusammenhang eine neue Bedeutung
Bezug zum BEP: Übergang in die Grundschule (Kap. 6.1.3)
Zielgruppen: Fachkräfte, Leitungen, Grundschullehrkräfte, Fachberatung, Ausbildungs- und Kooperationsbeauftragte, Elternvertretungen
Referent: Wilfried Griebel
Teilnehmerzahl: 35 Personen
11. Oktober 2012 – 10.00 bis 16.00 Uhr
FT 10 - Bildungspartnerschaft mit Eltern mit Migrationshintergrund
Die Familie leistet entscheidende Voraussetzungen für den Erfolg von Lern- und Bildungsprozessen der Kinder. Hierbei spielt die Zusammenarbeit von Eltern und Bildungsinstitutionen eine Schlüsselrolle. Häufig sind es „Verständnisprobleme“, die die Kommunikation und die Zusammenarbeit zwischen Eltern mit Migrationshintergrund und Bildungseinrichtungen erschweren. Welche Möglichkeiten kann die Kindertageseinrichtung bieten? Wie kann sie Eltern in die Unterstützung der sprachlichen Entwicklung des Kindes einbinden?
Wir setzen uns mit folgenden Themenbereichen auseinander und erarbeiten praktische Lösungen:
- Entwicklung eines grundlegenden Verständnisses unterschiedlicher kultureller Orientierungen
- Interkulturelle Kompetenz
- Unterstützung der Kommunikation mit Eltern mit Zuwanderungsgeschichte
Bezug zum BEP: Umgang mit individuellen Unterschieden und soziokultureller Vielfalt (Kap. 6.2.3),
Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern (8.3.1)
Zielgruppen: Fachkräfte, Fachberatung
Referentin: Christa Kieferle
Teilnehmerzahl: 25 Personen
17. Oktober 2012 – 10.00 bis 16.00 Uhr - AUSGEBUCHT -
FT 11 - Von der Integration zur Inklusion
„Jedes Kind ist besonders“ – „Alle Kinder sind willkommen“ – „Echte Teilhabe ist mehr als nur Dabeisein“ – Inklusion ist in aller Munde, doch was bedeutet sie konkret für die Kinder und ihre Eltern, für die Fachkraft und ihr Team, für die Zusammenarbeit mit Fachdiensten und die Gestaltung des Alltags in der Kindertageseinrichtung? Wie kann es gemäß dem BayBEP gelingen, allen Kindern gerecht zu werden und den Unterschieden in Alter, Geschlecht, Herkunft und Entwicklungstempo aufmerksam und wertschätzend zu begegnen? Wo und wie muss die Vielfalt pädagogisch berücksichtigt werden, um allen Kindern faire, gleiche und gemeinsame Lern- und Entwicklungschancen zu bieten?
Ziel der Fachtagung ist es, diesen Fragen nachzugehen, fachliche Impulse zu setzen und einen lebendigen Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmenden anzuregen.
Bezug zum BEP: Umgang mit individuellen Unterschieden und soziokultureller Vielfalt (Kap. 2.8 und 6.2)
Zielgruppen: Pädagogische Fachkräfte, Leitungen, Fachberatung, Lehrkräfte in Aus-, Fort- und Weiterbildung
Referentin: Dr. Monika Wertfein
Teilnehmerzahl: 30 Personen
18. Oktober 2012 – 10.00 bis 16.00 Uhr
FT 12 - Kontinuierliche Bildungsprozesse in Kindergarten und Grundschule – Wie anschlussfähig sind unsere Bildungsthemen?
Derzeit werden „Gemeinsame Leitlinien für die Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen und Schulen“ in Bayern erarbeitet. Ziel dieser Leitlinien ist es, eine bessere Kooperation und Abstimmung von Kindertageseinrichtungen und Schulen zu erreichen und damit mehr Kontinuität in den kindlichen Bildungsbiografien herzustellen.
Wenn pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte eng kooperieren und anhand von konkreten Bildungsbereichen erarbeiten, wie Bildungsprozesse anschlussfähig werden, ist eine wichtige Voraussetzung für dieses Ziel geschaffen. In diesem Workshop erproben, diskutieren und reflektieren wir kritisch an Beispielen aus den Bildungsbereichen Naturwissenschaften und Mathematik mögliche, praxisorientierte Konzepte. Wichtige Hintergrundinformationen liefern uns zum einen Erfahrungen bei der Umsetzung des hessische Bildungs- und Erziehungsplans für Kinder von 0 bis 10 Jahren, der nunmehr seit 2008 die vorschulische und schulische Bildung eng miteinander verzahnt. Darüber hinaus wird die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ ihre Erfahrungen mit einbringen: die Stiftung hat das Ziel, die alltägliche Begegnung mit Naturwissenschaften, Mathematik und Technik dauerhaft und nachhaltig in allen Kitas und Grundschulen in Deutschland zu verankern.
Bezug zum BEP: Weiterentwicklung des BEP
Zielgruppen: Pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte
Tagungsleitung: Anna Spindler & Dagmar Winterhalter-Salvatore
Referenten: Mitarbeiter des IFP, Projekt Hessen, Stiftung Haus der kleinen Forscher
Teilnehmerzahl: 40 Personen
24. Oktober 2012 – 10.00 bis 16.00 Uhr - AUSGEBUCHT -
FT 13 - Elterngespräche: vorbereiten – durchführen – auswerten
Manchmal rutscht ein Elterngespräch in eine Plauderei ab – in der Regel jedoch erwarten Eltern kompetente Auskünfte und Beratung. Ein Elterngespräch sollte deshalb überlegt geplant und strukturiert werden. Das Angebot konzentriert sich auf die Strukturierung von Elterngesprächen und planbare Strategien der Gesprächs-führung. Es werden Elemente eines Fachge- spräches erarbeitet und deren überlegte Anordnung behandelt. Neben den Fragen der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Elterngesprächen, werden Phasen des Gesprächsverlaufs und Einflüsse durch Rahmenbedingungen erörtert.
Bezug zum BEP: Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern (Kap. 8.3.1), Beobachtung von Lern- und Entwicklungsprozessen (Kapitel 8.4.1), Kinder mit erhöhtem Entwicklungsrisiko (Kap. 6.2.4)
Zielgruppen: Pädagogische Fachkräfte, Fachberatung, Lehrkräfte an Fachakademien
Referentin: Dr. Beatrix Broda-Kaschube
Teilnehmerzahl: 20 Personen
6. November 2012 – 10.00 bis 16.00 Uhr
FT 14 - Kooperation zwischen Kindergarten, Hort und Grundschule bzw. Ganztagsschule
- Kindergartenkinder werden Schulkinder, manche auch Hortkinder: ein Übergang wird bewältigt
- Im Lichte des Transitionsansatzes ergeben sich Konsequenzen für die Kooperation aller beteiligten Fach- und Lehrkräfte sowie der Eltern
- Beispiele gelungener Praxis
Bezug zum BEP: Übergang in die Grundschule (Kap. 6.1.3), Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern (Kap. 8.3.1)
Zielgruppen: Fachkräfte, Leitungen, Grundschullehrkräfte, Fachberatung, Ausbildungs- und Kooperationsbeauftragte, Elternvertretungen
Referent: Wilfried Griebel
Teilnehmerzahl: 30 Personen


