Dr. Dagmar Berwanger
Diplom-Psychologin
Wissenschaftliche Referentin
Schwerpunkte: Hessischer Bildungsplan, Sprachförderung
Tel.: +49 (0)89/1261-2260
E-Mail: Dagmar.Berwanger@ifp.bayern.de
Vita
derzeit abgeordnet an das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen - "Referat frühkindliche Bildung und Erziehung"
seit 05/2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) in München
seit 10/2004 Referentin an den Lehrinstituten für Orthografie und Schreibtechnik (LOS) zum Thema "Therapie der Lese-Rechtschreibschwäche im Spannungsfeld zwischen etablierten und alternativen Methoden"
seit 03/2004 Referentin an der Deutschen Akademie für Entwicklungsrehabilitation e.V. in München zum Thema " Wahrnehmungsverarbeitungsstörung - ihre Auswirkung auf Lernen und Verhalten" (mit Dipl. -Ergotherapeut Matthias Krick)
seit 11/2003 gerichtliche Sachverständige bei familienpsychologischen und namens-rechtlichen Fragestellungen
04/2004 - 05/2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Arbeitsgruppe Klinische und Experimentelle Neuropsychologie der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie des Klinikums rechts der Isar in München
10/2000 - 12/2003 Lehrbeauftragte für Kommunikation und Teamarbeit im Studiengang IT und Wirtschaft der Fachhochschule Kufstein zum Thema "Kommunikation und Teamarbeit" (mit Dr. Fink)
03/1998 - 03/2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der LMU München, Seminare zu den Themenbereichen "Sprachstörung aus kinderpsychiatrischer Sicht", "Intelligenzstörung", "Autistische Syndrome" sowie "Kinder- und jugendpsychiatrische Aspekte der Lese-Rechtschreibstörung"
03/1998 - 03/2004 Lehrbeauftragte an der Medizinischen Fakultät, Fachbereich Psychiatrie der LMU München
06.03.2002 Promotion an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München zum Doktor der Humanbiologie (Dr. rer. biol. hum.);
Promotionsthema: "Untersuchung der zeitlichen Diskriminationsfähigkeit bei Kindern mit einer Sprachentwicklungsstörung und/oder Lese-Rechtschreibstörung"
01/1999 - 11/2002 Weiterbildung zum Klinischen Psychologen und Gesundheitspsychologen am Zentrum für Wissenschaft und Weiterbildung in Schlosshofen, Österreich
04/1996 - 12/1997 Bearbeitung der Studie "Inwieweit unterscheidet sich die subjektive Familienstruktur emotional gestörter Jugendlicher von der subjektiven Familienstruktur von Jugendlichen mit Störungen des Sozialverhaltens?" an der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universitätsklinik für Psychiatrie Innsbruck, eingereicht als Diplomarbeit
09/1992 - 04/1998 Studium der Psychologie an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Tutoriate für "Pädagogische Psychologie" und "Entwicklungspsychologie"
Auszeichnungen
10/2004 Förderpreis "Lesen und Schreiben" des wissenschaftlichen Beirates der LOS (Lehrinstitute für Orthografie und Schreibtechnik)
09/2002 Wissenschaftspreis des Wissenschaftlichen Beirates des Bundesverbandes Legasthenie e .V., Deutschland
Publikationen
Fachbücher
Fthenakis, W., Berwanger, D., Reichert-Garschhammer, E. (2007). Auf den Anfang kommt es an. Der Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen. Wiesbaden: Universum.
Berwanger, D. & Reis, K. (2006). Der Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen. Ergebnisbericht zur Erprobungsphase. Wiesbaden: Muhr.
Fthenakis, W., Berwanger, D., Reichert-Garschhammer, E. (2005): Bildung von Anfang an. Der Bildungs- und Erziehungsplan von 0 bis 10 Jahren in Hessen. Entwurf für die Erprobungsphase. Niedernhausen/Ts: Elektra GmbH.
Schneider, A., Lange. S & Berwanger, D. (2004): Lese-/Rechtschreibschwäche - (k)ein Problem der Wahrnehmung? Berlin: trainmedia GmbH.
Berwanger, D. (2002): Untersuchung der zeitlichen Diskriminationsfähigkeit bei Kindern mit einer Sprachentwicklungsstörung und/oder Lese-Rechtschreibstörung. München: Verlag Dr. Hut.
Beiträge in Herausgeberbüchern
Spindler, A. & Berwanger, D. (2011). Expertise: Pädagogischer Ansatz und Multiplikatorenmodell der Stiftung "Haus der kleinen Forscher". In: Wissenschaftliche Untersuchungen zur Arbeit der Stiftung "Haus der kleinen Forscher". (Hrsg.: Stiftung "Haus der kleinen Forscher"). Köln: Bildungsverlag EINS.
Berwanger, D., Reichert-Garschhammer, E. & Becker-Stoll, F. (2010). Bildung in den ersten drei Lebensjahren im Sinne der Philosophie des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans. In Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen & Staatsinstitut für Frühpädagogik (Hrsg.), Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in den ersten drei Lebensjahren. Eine Handreichung zum Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung (S. 13-35). Berlin/Weimar: das netz.
Berwanger, D. (2010). Kinder in ihren kommunkativen Kompetenzen stärken. In Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen & Staatsinstitut für Frühpädagogik (Hrsg.), Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in den ersten drei Lebensjahren. Eine Handreichung zum Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung (S. 55-73). Berlin/Weimar: das netz.
Berwanger, D., Reichert-Garschhammer, E. & Spindler, A. (2010). Schlüsselprozesse guter Bildung. In Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen & Staatsinstitut für Frühpädagogik (Hrsg.), Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in den ersten drei Lebensjahren. Eine Handreichung zum Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung (S. 111-147). Berlin/Weimar: das netz.
Berwanger, D., Lorenz, S., Minsel, B. (2009). Sicherung von Qualität durch Evaluation und Dokumentation: Vergleich der Erprobungsergebnisse Bayern - Hessen. In F. Becker-Stoll & B. Nagel (Hrsg.): Bildung und Erziehung in Deutschland - Pädagogik für Kinder von 0 bis 10 Jahren. Berlin/Mannheim: Cornelsen Scriptor.
Fthenakis, W., Berwanger, D. & Reichert-Garschhammer, E. (2007). Interne Unterlagen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Im Rahmen der Entwicklung und Durchführung eines Qualifizierungsprogramms zur Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans für Kinder von 0-10 Jahren in Hessen. Hessisches Sozialministerium & Hessisches Kultusministerium (Hg.). Wiesbaden: BKS-Team
Berwanger, D. (2006): Ordnungsschwellentraining. In W v. Suchodoletz (Hrsg.), Therapie der Lese-Rechtschreibstörung (LRS) Traditionelle und alternative Behandlungsmethoden im Überblick. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Kohlhammer, 135-166.
Berwanger, D. (2005): Der Hessische Bildungs- und Erziehungsplan. In Landesarbeitsgemeinschaft für Erziehungsberatung in Hessen e.V. (Hrsg.), Erziehungsberatung in Hessen. LAG Info. Frankfurt am Main, 70-74.
Berwanger, D. (2003): Ordnungsschwellentraining. In W v. Suchodoletz (Hrsg.), Therapie der Lese-Rechtschreibstörung (LRS). Traditionelle und alternative Behandlungsmethoden im Überblick. Stuttgart: Kohlhammer, 129-160.
Berwanger, D., Hage, M., Greiner, E., Kinn, B. & von Suchodoletz, W. (2002). Evaluation eines Zeitverarbeitungstrainings. In G. Schulte-Körne (Hrsg.), Legasthenie und Rechenschwäche - Neue Wege in die Zukunft - Aktuelle Ergebnisse aus Praxis und Forschung, 28-29.
Berwanger, D., Mayer, H., von Suchodoletz, W. (2002): Zeitliche Diskriminationsfähigkeit bei Kindern mit Lese-Rechtschreibschwäche. In U. Lehmkuhl (Hrsg.), Seelische Krankheit im Kindes- und Jugendalter - Wege zur Heilung. XXVII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
Berwanger, D. (2001): Sprachentwicklungsstörung und Zeitverarbeitung. In W. von Suchodoletz (Hrsg.), Sprachentwicklungsstörung und Gehirn. Stuttgart: Kohlhammer, 118-147.
Berwanger, D. (2001): Untersuchungsverfahren zur Beurteilung der auditiven Wahrnehmung. In S. Minning, U. Minning & H. Rosenkötter (Hrsg.), Auditive Wahrnehmung und Hörtraining (S. 40-58). Audiva, 40-58.
Artikel in Fachzeitschriften
Berwanger, D. & Griebel, W. (in Druck). Die Konzeptionalisierung von Übergängen im Bildungs- und Erziehungsplan von 0 bis 10 Jahren in Hessen. Kinderzeit.
Berwanger, D. & Reis, K. (2008). Das Kind konsequent im Mittelpunkt. Kinderzeit, 1, 8-12.
Berwanger, D. (in Druck). Das Fortbildungsprogramm für ErzieherInnen und GrundschullehrerInnen am Beispiel Hessen - Qualifizierung zur Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans von 0 bis 10 Jahren in Hessen. Kinderzeit.
Berwanger, D. (2007). Verschulung des Kindergartens - spielerisches Lernen in der Schule: Wie ähnlich können/sollen/dürfen die Institutionen arbeiten? TPS (3), 7-12.
Berwanger, D. (2007). Konsistenz im Bildungsverlauf: Der Bildungs- und Erziehungsplan von 0 bis 10 Jahren in Hessen. SchulVerwaltung HE/RP (1), 15-17.
Griebel, W. & Berwanger, D. (2007). Choosing the appropriate secondary school type. International Journal of Transitions in Childhood, 2, 32-38.
Griebel,W. & Berwanger, D. (2007). Den Übergang erfolgreich bewältigen. Schulverwaltung NRW, Jhrg. 18 (1), 19-21. Nachdruck in: Schulverwaltung NI, Jhrg. 18 (3), 81-83; Schulverwaltung BY, Jhrg. 30 (2), 40-42.
Berwanger, D. (2007). Der Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen, IFP-Infodienst (1/2), 41-42.
Berwanger, D., Griebel, W., Hellfritsch, M., Kieferle, C., Reichert-Garschhammer, E., Schnabel, M. & Winterhalter-Salvatore, D. (2007). Fachkongress „Bildung und Erziehung in Deutschland". IFP-Infodienst (1/2), 43-53.
Berwanger, D. & Suchodoletz, W. (2007). Auditive Verarbeitungsgeschwindigkeit und Sprachleistungen. Evaluation eines Zeitverarbeitungstrainings. Monatszeitschrift Kinderheilkunde, 1, 68-73.
Berwanger, D., Wittmann, M., von Steinbüchel, N. & von Suchodoletz, W. (2004): Measurement of temporal-order judgement in children. Acta Neurobiologiae Experimentalis, 64, 387-394.
Berwanger, D., von Suchodoletz, W. (2004): Erprobung eines Zeitverarbeitungstrainings bei Kindern mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 32 (2), 77-84.
von Suchodoletz, W., Berwanger, D., Mayer, H. (2004): Die Bedeutung auditiver Wahrnehmungsschwächen für die Pathogenese der Lese-Rechtschreibstörung. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 32 (1), 19-27.
von Suchodoletz, W., Alberti, A., & Berwanger, D. (2004): Sind umschriebene Sprachentwicklungsstörungen Folge von Defiziten in der auditiven Wahrnehmung? Klinische Pädiatrie, 02, 49-56.
Berwanger, D., von Suchodoletz, W. (2003): Evaluation eines Trainings von Ordnungsschwelle und Richtungshören. Forum Logopädie , 6 (17).
Berwanger, D., Wittmann, M., von Suchodoletz W. (2003): Auditory temporal order thresholds in children: age effects and reliability of measurement. Acta Neurobiologiae Experimentalis (3), Vol. 63, 286.
Berwanger, D., Wittmann, M., von Suchodoletz (2003): Möglichkeiten der Messung auditiver Ordnungsschwellen und deren Zuverlässigkeit. Sprache - Stimme - Gehör (27), 38-45.
Berwanger, D., Wittmann, M. & von Suchodoletz, W. (2001): Zeitliche Verarbeitung von akustischen und visuellen Reizen bei sprachentwicklungsgestörten Kindern. Zeitschrift für Neuropsychologie, 12, Suppl., 5, 5-6.
Berwanger, D., Göllner, B., Brem, A., Henger, E. & von Suchodoletz, W. (1999): Reliability of auditory temporal-order threshold. European Child & Adoloscent Psychiatry 8, Suppl. 2, 113.
Vorträge (Auswahl)
02/2011 Implementierung des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans
(Umsetzung des Schwerpunktes "Sprache und Literacy"). Vortrag im Bayerischen Landtag (Arbeitskreis Bildung) in München.
06/2011Referentin von Modul1 : Grundlagen, Vorläuferfähigkeiten,
Störungsbild und Therapieansätze im Rahmen der Fortbildung zum Trainer zur Trainerin bzw. Förderlehrkraft bei Lese-Rechtschreibschwäche oder Legasthenie für das "Forum Kind" in München.
10 -11/2010 Raumgestaltung unter fachlicher und rechtlicher Perspektive bei Einrichtungen für Kinder in den ersten drei Lebensjahren und breiter Altersmischung. Workshop im Rahmen der Fachtagungen zur Umsetzung des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) für Mitarbeiter der Regierungen und Jugendämtern der Bayerischen Verwaltungsschule in Wasserburg/Inn (mit Magdalena Hellfritsch).
11/2010 Wie viel Sprache steckt im Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen? Vortrag im Rahmen eines Fachtags für Fachkräfte des Elementar- und Primarbereichs im Haus am Dom, FFM.
03/2010 Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen. Expertenworkshop des nifbe in Osnabrück.
12/2009 Wie kann man Bildungsprozesse von Kindern von 0 bis 6 Jahren moderieren und unterstützen? IFP Fachtag in München.
11/2009 Bildung als sozialer Prozess. Vortrag für die Stadt Wiesbaden.
05/2009 Kooperation mit Eltern im Wandel. Vortrag für die Stadt Nidderau.
02/2009 Ergebnisse der Erprobungsphase in Hessen. Vortrag im Rahmen der Regionalkonferenz in Kassel.
01/2009 Qualifizierung der Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.
Überblick über die Fortbildungsangebote Informationsveranstaltung für Fachberatungen. In Frankfurt, Saalbau Griesheim
11/2008 Wieviel Sprache braucht die Bildung? Der hessische Bildungs- und Erziehungsplan und sein Fokus auf Sprache und Literacy. Vortrag im Rahmen des Symposions „Familiy Literacy" in Wetzlar.
10/2008 Grundsätze und Prinzipen des hessischen Bildungs- und Erziehungsplans. Vortrag im Rahmen eines Hearings zum Hessischen Bildungs- und Erziehungsplans für das Magistrat der Stadt Herborn.
10/2008 Umgang mit individuellen Unterschieden. Spagat: Hoch- und Minderbegabung. Fortbildung für die AWO Bildungsstätte Pforzen.
9/2008 Therapie der Lese-Rechtschreibschwäche im Spannungsfeld zwischen etablierten und alternativen Methoden. Vortrag beim LOS-Symposium in Mainz.
9/2008 Ergebnisse der Erprobungsphase des Bildungs- und Erziehungsplans von 0 bis 10 Jahren in Hessen. Vorträge im Rahmen von Regionalkonferenzen in Frankfurt am Main, Kassel, Marburg und Künzell.
4/2008 Wie viel und von wem soll in Krippe und Kindergarten diagnostiziert werden? Impulsvortrag und Paneldiskussion im Rahmen des Workshops „Frühkindliche und Elementarbildung. Bestandsaufnahem und Zukunftsperspektiven" in Heidelberg.
3/2008 & 10/2008 Wahrnehmungsverarbeitungsstörungen - ihre Auswirkung auf Lernen Verhalten. Diagnostik von Wahrnehmungsverarbeitungsstörungen und deren Betrachtung im Zusammenhang von Entwicklungsverzögerungen und Teilleistungsstörungen. Seminare an der Deutschen Akademie für Entwicklungsförderung und Gesundheit des Kindes und Jugendhilfe e.V. in München.
3/2008 Kooperation zwischen Kindertageseinrichtung und Grundschule am Beispiel ausgewählter Ergebnisse der Erprobung des Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen. Posterpräsentation (zusammen mit Katrin Reis), anlässlich des 21. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) in Dresden.
3/2008 Wissenschaftliche Begleitung von Bildungsplänen im Elementarbereich. Durchführung eines Forschungsforums (gemeinsam mit Dr. Beate Minsel), anlässlich des 21. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) in Dresden.
3/2008 Der Bildungs- und Erziehungsplan von 0 bis 10 Jahren in Hessen. Vortrag anlässlich des 21. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) in Dresden.
3/2008 Konzeptionelle Überlegungen zur gemeinsamen Fortbildung für Fach- und Lehrkräfte. Vortrag und Austausch im Rahmen eines Workshops „Bildung" der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt in der Katholischen Akademie München.
2/2008 & 3/2008 Qualifizierungsprogramms für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zur Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplans in Hessen. Konzeption, Durchführung, Moderation und Evaluation der „Professionalisierungs-Wochenenden" in Homberg (Ohm) und Darmstadt.
1/2008 Der Bildungs- und Erziehungsplan von 0 bis 10 Jahren in Hessen. Vorträge und Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Lehrerausbildung und Grundschuldezernentinnen und -dezernenten in Wiesbaden, mit dem Amt für Lehrerbildung in Bad Nauheim sowie mit Lehrbeauftragen von Fachschulen und Fachhochschulen in Wiesbaden.
11/2007 Implementation des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplans in Kita und Grundschule. Vortrag im Rahmen der Fachkonferenz Lernende Regionen in Frankfurt.
11/2007 Therapie der Lese-Rechtschreibstörung. Vortrag im Rahmen der 11. Interdisziplinären Fachtagung des Landesverbadens Legasthenie Saarland e.V. in Marpingen.
10/2007 Sicherung von Qualität durch Evaluation und Dokumentation: Vergleich der Erprobungsergebnisse von Bayern und Hessen. Vortrag im Rahmen des IFP-Fachkongresses „Bildung und Erziehung in Deutschland" in München.
7/2007 Störungen der Wahrnehmungsverarbeitung im Zusammenhang mit Entwicklungsstörungen. Fortbildung für Pädagogisches Personal aus Kindertageseinrichtungen, AWO Bildungsstätte in Pforzen.
3/2007 Therapie der Lese-Rechtschreibschwäche im Spannungsfeld zwischen etablierten und alternativen Methoden. Durchführung einer Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer in Rastatt.
3/2007 Wahrnehmungsverarbeitungsstörungen und deren Betrachtung im Zusammenhang von Entwicklungsverzögerung und Teilleistungsstörung. Durchführung eines Seminars an der Deutschen Akademie für Entwicklungs-Rehabilitation in München.
2/2007 Verzahnung von Kita und Grundschule: Erfahrungen aus der Praxis. Vortrag auf Kongress „Bildung von Anfang an" in Offenbach.
02/2006 Vortrag zum Thema "Der Bildungs- und Erziehungsplan 0-10 des Landes Hessen" am Innovationstag des Bildungsnetzwerkes der hessischen Volkshochschulen in Frankfurt.
11/2005 Impulsreferat zum Thema "Vorstellung des Bildungs- und Erziehungsplans von 0 bis 10 Jahren" am Fachtag "Kooperation Kindergarten-Grundschule" in Rotenburg.
09/2005 Vortrag zum Thema "Therapie der Lese-Rechtschreibschwäche im Spannungsfeld zwischen etablierten und alternativen Methoden" bei der Jahrestagung des LOS-Verbundes in Saarbrücken.
06/2005 Vortrag zum Thema "Der Bildungs- und Erziehungsplan von 0 bis 10 Jahren in Hessen" im Rahmen der Stellenleiterkonferenz in Hanau.
06/2005 Vortrag zum Thema "Bildung von Anfang an" am 2. Wetzlarer Bibliothekstag in Wetzlar.
01/2005 Vortrag zum Thema Zeitverarbeitung bei Kindern mit Störungen der Laut- und Schriftsprache Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) in Ulm.
10/04 Vortrag zum Thema "Erprobung eines Zeitverarbeitungstrainings bei Kindern mit Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten" im Rahmen der Herbsttagung des LOS-Verbundes in Saarbrücken.
02/2004 Workshop zum Thema "Auditive Verarbeitungsstörung bei TLS” im Zuge einer Tagung des Institutes für Sensorische Integration in Götzis, Österreich.
11/2003 Vortrag zum Thema " The association of temporal processing abilities and dyslexia” am Sackler Institute for Developmental Psychobiology, Weill Medical College of Cornell University, New York.
10/2003 Vortrag zum Thema "Sprachentwicklungsstörung” am Klinikum Eberswalde.
07/2003 Vortrag im Rahmen einer Posterpräsentation zum Thema "Auditory temporal order thresholds in children: age effects and reliability of measurement” am 6. internationalen Kongress der polnischen Neuroscience Society in Warschau.
07/2003 Vortrag zum Thema "Temporal processing in children with dyslexia” am internationalen Symposium "Time, Thinking, Cognition" in Strzekecino, Polen.
04/2003: Vortrag im Rahmen einer Posterpräsentation zum Thema "Erprobung eines Trainings der zeitlichen Verarbeitungsfähigkeit" beim wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Wien.
12/2002: Vortrag zum Thema "Zeitverarbeitung bei Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen beurteilt anhand von Ordnungs- und Fusionsschwelle" im Rahmen der 2. Arbeitstagung "Aufmerksamkeits- und Sprachentwicklungsstörungen: Symptome, Ursachen, Therapie" der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
11/2002: Posterpräsentation zum Thema "Untersuchung der auditiven und visuellen Diskriminationsfähigkeit bei Kindern mit Lese-Rechtschreibschwäche" im Rahmen der 22. wissenschaftlichen Tagung der österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendneuropsychiatrie in Innsbruck.
09/2002: Posterpräsentation zum Thema "Temporal processing in children with dyslexia" im Rahmen der Konferenz "The art of reading" der Rodin Remediation Academy in München.
09/2002: Vortrag zum Thema "Evaluation eines Zeitverarbeitungstrainings" am 14. Fachkongress des Bundesverbandes Legasthenie e. V. in Freiburg.
05/2002: Vortrag zum Thema "Ordnungsschwellentraining" am 8. Kinder- und jugendpsychiatrischen Frühjahrssymposium über Entwicklungsstörungen in München.
04/2002: Posterpräsentation zum Thema "Zeitliche Diskriminationsfähigkeit bei Kindern mit Lese-Rechtschreibschwäche" am XXVII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Berlin.
04/2002: Vortrag zum Thema "Zusammenhang zwischen Zeitverarbeitung und phonologischer Bewusstheit, Phonemdiskrimination und phonematischer Codierung" auf der 2. internationalen Tagung über Sprachentwicklungsstörungen in Potsdam.
10/2001: Vortrag zum Thema: "Zeitliche Verarbeitung von akustischen und visuellen Reizen bei sprachentwicklungsgestörten Kindern" bei der 16. Jahrestagung der Gesellschaft für Neuropsychologie in Marburg.
09/2001: Forschungsreferat zum Thema "Zeitverarbeitung bei Kindern mit Lese-Rechtschreibschwäche" auf der 15. Tagung der Fachgruppe Entwicklungspsychologie in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Potsdam.
09/2001: Vortrag zum Thema "Zeitliche Verarbeitung von akustischen und visuellen Reizen bei Kindern mit Lese-Rechtschreibschwäche" auf der 8. Fachtagung Pädagogische Psychologie in Landau.
11/2000: Posterpräsentation zum Thema "Zeitliche Diskrimination bei sprachentwicklungs-gestörten Kindern" auf der VIII. Wissenschaftlichen Tagung "Biologische Kinder- und Jugendpsychiatrie" in Göttingen.
06/2000: Vortrag zum Thema "Analyse der zeitlichen Strukturen bei Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen" und Posterpräsentation zum Thema "Bestimmung der Retest-Reliabilität der auditiven Ordnungsschwelle" auf der interdisziplinären Tagung über Sprachentwicklungsstörung in München.
05/2000: Vortrag zum Thema "Untersuchungsverfahren zur Beurteilung der auditiven Wahrnehmung" auf der 3. Arbeitstagung "Auditive Wahrnehmung" in Ludwigsburg.
04/2000: Vortrag zum Thema " Abhängigkeit der auditiven Ordnungsschwelle von Intelligenz, visuellen Wahrnehmungsleistungen und Konzentrationsfähigkeit" und Workshop zum Thema "Diagnostik auditiver Wahrnehmungsstörung" am XXVI. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Jena.
03/2000: Vortrag zum Thema "Zeitverarbeitung" am 6. Münchner kinder- und jugend-psychiatrischen Frühjahrssymposium über Entwicklungsstörungen.
11/1999: Posterpräsentation zum Thema "Reliability of auditory temporal-order threshold" am 2. internationalen Symposium "Time and Timing in Biological Systems" der Smith Kline Beecham Foundation im Kloster Seeon.
10 / 1999: Posterpräsentation zum Thema "Reliability of auditory temporal-order threshold" beim Research-Festival der Ludwig-Maximilians-Universität München.
09/1999: Vortrag am 11. internationalen Kongress der Europäischen Kinder- und Jugendpsychiatrie in Hamburg zum Thema "Reliability of Auditory Temporal-Order Threshold".
05/1999: Vortrag zum Thema "Wie zuverlässig sind Untersuchungsverfahren zur Beurteilung der auditiven Wahrnehmungsfähigkeit?" beim 5. Münchner kinder- und jugendpsychiatrischen Frühjahrssymposium über Entwicklungsstörungen.
05/1997: Posterpräsentation zum Thema "Das subjektive Familienbild in störungsbelasteten Familien" am XXV. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Dresden.


