PD Dr. Fabienne Becker-Stoll
Institutsleiterin, Diplom-Psychologin
Leiterin des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP)
Tel.: +49 (0)89 99825-1901 oder -1902
E-Mail: Fabienne.Becker-Stoll@ifp.bayern.de
- Forschungsschwerpunkte
- Vita
- Mitgliedschaften
- Fortbildungen
- Projekte
- Publikationen
- Vorträge
- Fortbildungsveranstaltungen, Workshops und sonstige Vorträge
Forschungsschwerpunkte
- Bindungsentwicklung von der frühen Kindheit bis zur Adoleszenz und zum Erwachsenenalter
- Bindungsstörungen und Desorganisation von Bindung in der frühen und mittleren Kindheit
- Anpassung an altersspezifische Entwicklungsaufgaben in der Adoleszenz
- Qualität und Stabilität der Bindungsrepräsentation bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen
- Längsschnittliche Untersuchung der Qualität der Mutter-Kind-Bindung von der frühen Kindheit bis ins Jugendalter
- Längsschnittliche Untersuchung der Qualität der Vater-Kind-Bindung von der frühen Kindheit bis ins Jugendalter
- Qualität und Entwicklung von Familien-Interaktionen
- Autonomieentwicklung von der Kindheit bis zum Jugendalter
- Nonverbaler, emotionaler Ausdruck in Familieninteraktionen
- Bindung und Autonomie bei Familien mit essgestörten Jugendlichen Interaktionsverhalten von Familien mit essgestörten Jugendlichen
- Umgang mit Entwicklungsaufgaben bei essgestörten und klinisch unauffälligen Jugendlichen
- Coping bei essgestörten und klinisch unauffälligen Jugendlichen
- Alexithymie bei essgestörten Jugendlichen und jungen Erwachsenen
- Veränderung der Bindungsrepräsentation vor und nach Therapie
- Bindungsrepräsentation bei essgestörten Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Vita
seit Januar 2006 Leiterin des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) in München
2004: Habilitation an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Titel: "Umgang und Entwicklungsaufgaben, Autonomie und Bindung bei essgestörten Jugendlichen"
seit Wintersemester 2003/2004 Lehrbeauftragte am Lehrstuhl von Prof. Schneewind am Department Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München zu den Themen "Familie und Risiko" sowie "Autonomieentwicklung über den Lebenslauf"
seit 2003 freiberufliche Tätigkeit als Sachverständige für familienpsychologische Gutachten in der Sachverständigen Gemeinschaft Forensische Psychologie
2000 - 2003 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München, Therapie Centrum für Essstörungen
1997 - 2000 Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie der Universität Regensburg bei Prof. Dr. Klaus Grossmann, Seminare u.a. zu den Themenbereichen:
- Entwicklung von Familienbeziehungen
- Bindung und Organisation der Gefühle über den Lebenslauf
- Entwicklungspsychologie des Jugendalters
- Bindungsforschung - Theorie und Anwendung
- Essstörungen von der frühen Kindheit bis zum Jugendalter
- Entwicklungstheorien
- Autonomieentwicklung über den Lebenslauf
1997 Promotion in Psychologie an der Universität Regensburg (Prof. Dr. Klaus Grossmann), Thema: Autonomie und Verbundenheit im Interaktionsverhalten von Jugendlichen und Eltern"
1994 - 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie bei Prof. Dr. Klaus Grossmann, Seminare u.a. zu "Entwicklung von Verhaltensbeobachtungsmethoden" sowie "Methoden der Bindungsforschung, Erfassung der Bindungsorganisation in der frühen und mittleren Kindheit und im Jugendalter"
1988 - 1994 Studium der Psychologie an der Universität Regensburg
Thema der Diplomarbeit: Zusammenhänge zwischen Bindungsrepräsentation, Selbstbild, Schüchternheit und Umgang mit Problemen bei Jugendlichen
Mitgliedschaften
Mitglied der Begutachtungskommission der Forschungsverbundes Frühkindliche Bildung und Entwicklung in Niedersachsen
Mitglied der Sachverständigenpraxis Forensische Psychologie
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychologie
Mitglied der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie
Mitglied und Leitung der Fachkommission Bayerischer Bildungs- und Erziehungsplan
MItglied der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE)
Mitglied des Fachbeirats der Fachhochschule München, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften, für den Studiengang "Bildung und Erziehung in der Kindheit"
Mitglied im Expert/-innenkreis des Bachelor-Studiengangs "Bildung und Erziehung in der Kindheit" an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München
Fortbildungen
1997 - 2000 Grundausbildung in klientenzentrierter Gesprächspsychotherapie und Gesprächsführung (GWG)
1995 Workshop zur Analyse von desorganisiertem/desorientiertem Verhalten von Kindern in der Fremden Situation, ISED, Leiden, The Netherlands, Certificate of Reliabilty
1993 Training zur Auswertung des Adult Attachment Interview, AAI-Institute in Regensburg, Certificate of Reliabililty
1992 Training zur Auswertung der Fremden Situation nach Ainsworth, University of Minnesota, Certificate of Reliability
Projekte
2000 - 2003 Durchführung eines Forschungsprojektes zu Bindung, Umgang mit Entwicklungsaufgaben, Coping und Alexithymie bei essgestörten Jugendlichen und Jungen Erwachsenen vor und nach einer viermonatigen Teilstationären Therapie
1999 - 2000 Durchführung eines Forschungsprojektes zu Bindung und Autonomie in Familien mit anorektischen Jugendlichen (Gefördert von der Köhlerstiftung München)
Entwicklung des "Entwicklungsaufgaben-Interviews für Jugendliche und junge Erwachsene" an einer klinischen Stichprobe und einer Kontrollstichprobe
2000 - 2001 Durchführung eines Projektes zur Einjahres-Katamnese bei essgestörten Patientinnen zur Stabilität von Symptomverhalten, Depressivität und Persönlichkeit
1997 - 1998 Durchführung eines Forschungsprojektes zur längsschnittlichen Entwicklung der Vater-Kind Beziehung und ihrer Auswirkungen auf die Interaktionsqualität von Vätern und ihren 18jährigen Kindern (Gefördert von der Köhlerstiftung München)
1995 - 1996 Durchführung eines Forschungsprojektes zur längsschnittlichen Bindungs-entwicklung von der Kindheit zum Jugendalter. Schwerpunktthemen: Kontinuität und Auswirkung auf das Interaktionsverhalten zwischen Müttern und Jugendlichen (Gefördert von der DFG)
Weitere Projekte
2004 - 2005 Bindungsrepräsentation bei Langzeitehepaaren (Ludwig-Maximilians-Universität München, Department Psychologie, Prof. Dr. K. Schneewind, Dipl. Psych. Julia Berkic)
2002 - 2005 Bindungsrepräsentation bei Patienten mit Angst- und Borderlinestörungen (Universitätsklinikum Ulm, Prof. Dr. Kächele, Dr. A. Buchheim)
1998 - 1999 Bindungsrepräsentation von gesunden und chronisch kranken Jugendlichen (Universität Mainz , Prof. Dr. Inge Seiffge-Krenke)
1997 - 1999 Bindungsqualität frühgeborener Kinder und Bindungsrepräsentation der Eltern (Universitätsklinikum Ulm, Dr. Karl-Heinz Brisch)
1994 - 1996 Bindungsforschung bei psychosomatisch erkrankten Patienten (Universitätsklinikum Freiburg, Dr. Carl Scheidt)
Publikationen
Fachbücher
Becker-Stoll, F., Niesel, R. & Wertfein, M. (2009). Handbuch Kinder in den ersten drei Lebensjahren. Theorie und Praxis für die Tagesbetreuung. Freiburg i. Br.: Herder. Weitere Informationen...
Becker-Stoll, F. & Nagel, B. (Hrsg.) (2009). Bildung und Erziehung in Deutschland. Pädagogik für Kinder von 0 bis 10 Jahren. Berlin, Düsseldorf, Mannheim: Cornelsen Scriptor. Weitere Informationen...
Becker-Stoll, F. &. Textor, M.R. (Hrsg.) (2007). Die Erzieherin-Kind-Beziehung. Zentrum von Bildung und Erziehung. Berlin/Mannheim: Cornelsen Scriptor. Weitere Informationen...
Beiträge in Herausgeberbüchern
Becker-Stoll, F., Berkic, J. & Spindler, A. (2009). Wege zur Stärkung von Eltern-Kind-Beziehungen – Eine Herausforderung von Anfang an. In K.A. Schneewind (Hrsg.), Familien in Deutschland. Beiträge aus familienpsychologischer Sicht. Berlin: Deutscher Psychologen Verlag, S. 52-57.
Becker-Stoll, F. (2008). Welche Bildung brauchen Kinder? Zu den theoretischen Grundlagen einer Pädagogik der frühen Kindheit – Eine entwicklungs-psychologische Perspektive (2008). In W. Thole, H.-G. Rossbach, M. Fölling-Albers & R. Tippelt (Hrsg.): Bildung und Kindheit. Pädagogik der Frühen Kindheit in Wissenschaft und Lehre. S. 115-123. Opladen: Barbara Budrich.
Becker-Stoll, F. (2008). Von der Eltern-Kind-Bindung zur Erzieherin-Kind-Bindung (2008).) In K.-H. Brisch & T. Hellbrügge (Hrsg.): Wege zu sicheren Bindungen in Familie und Gesellschaft. Prävention, Begleitung, Beratung und Psychotherapie. S. 152-169, Stuttgart: Klett-Cotta.
Becker-Stoll, F. (2007). Eltern-Kind-Bindung und kindliche Entwicklung. In F. Becker-Stoll &. M.R. Textor (Hrsg.), Die Erzieherin-Kind-Beziehung. Zentrum von Bildung und Erziehung (S. 14-29). Berlin/Mannheim: Cornelsen Scriptor.
Becker-Stoll, F. (2007). Coping bei essgestörten Jugendlichen und jungen Erwachsenen. In I. Seiffge-Krenke & A. Lohaus A. (Hrsg.), Stress und Stressbewältigung im Kindes- und Jugendalter (S. 189-203). Göttingen: Hogrefe.
Becker-Stoll, F. (2007). Früheste Kindheit: Schutz- und Risikofaktoren für die Entwicklung. Anforderungen an Eltern und Pädagoginnen. In H. Rieder-Aigner (Hrsg.), Zukunfts-Handbuch Kindertageseinrichtungen. Bildungsarbeit im Mittelpunkt. Regenburg: Walhalla (55. Aktualisierung, Juli 2007).
Becker-Stoll, F. (2003). Bindung, Autonomie und Essstörungen im Jugendalter. In H. Scheuerer-Englisch, G.J. Suess, & W.-K. Pfeifer (Hrsg.), Wege zur Sicherheit. Bindungswissen in Diagnostik und Intervention (S. 135-150). Gießen: Psychosozial.
Becker-Stoll, F. (2003). Moratorium als Niemandsland - Anorexie und Bulimie im Jugendalter als Ausdruck eines Verharrens in der Auszeit?" In H. Reinders & E. Wild (Hrsg.), Die Ausgestaltung des Jugendalters als Moratorium (S. 293-310). Opladen: Leske + Budrich.
Grossmann, K.E. & Becker-Stoll, F. (2003). Bindung und psychologische Anpassung. In G. Nissen (Hrsg.), Affekt und Interaktion. Genese und Therapie psychischer Störungen (S. 50-64). Stuttgart: Kohlhammer.
Grossmann, K. E., Becker-Stoll, F., Grossmann, K., Kindler, H., Maier, M., Scheuerer-Englisch, H., Schieche, M., Spangler, G., Stöcker, K., Süß, G., Wensauer, M. & Zimmermann, P. (2003). Internalisierung unterschiedlicher kindlicher Bindungserfahrungen und ihre klinische Relevanz. In H. Keller (Hrsg.), Handbuch der Kleinkindforschung (3., korrigierte und erweiterte Auflage, S. 223-282). Göttingen: Hogrefe.
Becker-Stoll, F. & Grossmann, K. E. (2002), Bindung und Bindungsforschung. In D. Frey & M. Irle (Hrsg.), Theorien der Sozialpsychologie. Band II: Gruppen-, Interaktions- und Lerntheorien (S. 247-276). Bern: Hans Huber.
Becker-Stoll, F. (2002). Bindung und Psychopathologie im Jugendalter. In B. Strauß, A. Buchheim & H. Kächele (Hrsg.), Klinische Bindungsforschung (S. 196-208). Stuttgart: Schattauer.
Buchheim, A., Becker-Stoll, F., Daudert, E., Kächele, H., Lobo-Drost, N.N., A., Strauß, B.& Zimmermann, P. (2002). Untersuchung eines exemplarischen Falls mit unterschiedlichen Bindungsinterviewmethoden. In B. Strauß, A. Buchheim & H. Kächele (Hrsg.), Klinische Bindungsforschung (S. 68-93). Stuttgart: Schattauer.
Zimmermann, P. & Becker-Stoll, F. (2001), Bindungsrepräsentation im Jugendalter. In G. Gloger-Tippelt (Hrsg.), Bindung im Erwachsenenalter (S. 251-274). Bern: Hans Huber.
Becker-Stoll, F. (1998). Bindungsforschung. In S. Grubitzsch & K. Weber (Hrsg.), Psychologische Grundbegriffe. Ein Handbuch (S. 85-87). Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.
Grossmann, K.E., Becker-Stoll F., Grossmann, K., Kindler H., Schieche M., Spangler G., Wensauer M. & Zimmermann P. (1997). Die Bindungstheorie: Modell, entwicklungspsychologische Forschung und Ergebnisse. In H. Keller (Hrsg.), Handbuch der Kleinkindforschung (S. 51-95). Bern: Hans Huber.
Zimmermann, P., Spangler, G., Schieche, M. & Becker-Stoll, F. (1995). Bindung im Lebenslauf: Determinanten, Kontinuität, Konsequenzen und künftige Perspektiven. In G. Spangler & P. Zimmermann (Hrsg.), Die Bindungstheorie. Grundlagen, Forschung und Anwendung (S. 311-332). Stuttgart: Klett-Cotta.
Artikel in Fachzeitschriften
Wertfein, M., Spies-Kofler, A. & Becker-Stoll, F. (2009). Quality curriculum for under-threes: the impact of structural standards. Early Years, 29(1), 19-31.
Becker-Stoll, F. & Fröhlich-Gildhoff, K. (2008). Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren. IFP-Infodienst, 13, 5-8.
Becker-Stoll F., Fremmer-Bombik E., Wartner U., Zimmermann P. & Grossmann K. E. (2008). Is attachment at ages 1, 6 and 16 related to autonomy and relatedness behavior of adolescents in interaction towards their mothers? International Journal of Behavioral Development, 32(5), 372-380.
Becker-Stoll, F. (2008). Sicher gebunden – neugierig auf die Welt. Zum Zusammenhang von Bindung und Bildung. Theorie und Praxis der Sozialpädagogik (TPS), 4, 10-14.
Becker-Stoll, F. (2008). Von der Eltern-Kind-Bindung zur Erzieherin-Kind-Bindung. Bedingungen für Bindungssicherheit in der frühen Kindheit. Theorie und Praxis der Sozialpädagogik (TPS), 7, 26-28.
Becker-Stoll, F. (2007). Ausbau der Kinderkrippen – Qualität vor Quantität“. Christ + Bildung. Zeitschrift der Katholischen Erziehergemeinschaft Deutschlands, 53 (6), 10-13.
Becker-Stoll, F. & Gerlinghoff, M. (2004). The impact of a four month day treatment program on alexithymia in eating disorders. European Eating Disorders Review,12,159-163.
Becker-Stoll, F., Delius, A. & Scheitenberger, S. (2001). Adolescents’ nonverbal emotional expressions during interaction with mother – an attachment approach . International Journal of Behavior and Development, 25, 4, 344-353.
Becker-Stoll, F., Lechner, S., Lehner, K. Pfefferkorn, H., Stiegler, E. & Grossmann, K. E. (2000). Autonomie und Verbundenheit bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 20, 4, 345-361.
Scheidt, C.E., Waller, E., Schnock, C., Becker-Stoll, F., Zimmermann, P., Lücking, C.H., Wirsching, M. (1999). Alexithymia and Attachment Representation in Idiopathic Spasmodic Torticollis. The Journal of Nervous and Mental Disease, 187, 1, 46-51.
Scheidt, C.E., Waller, E., Malchow, H., Ehlert, U., Becker-Stoll, F., Schulte-Mönting, J. & Lücking, C.H. (2000). Attachment Representation and Cortisol Response to the Adult Attachment Interview in Idopathic Spasmodic Torticollis. Psychotherapy and Psychosomatics, 69; 155-162.
Seiffge-Krenke, I. & Becker-Stoll, F. (2004). Bindungsrepräsentation und Coping im Jugend- und jungen Erwachsenenalter. Kindheit und Entwicklung, 13 (4), 253-247.
Zimmermann, P. & Becker-Stoll, F. (2002). Stability of attachment representations during adolescence: the influence of ego identity status. Journal of Adolescence, 25, 107-124.
Becker-Stoll, F. & Zimmermann, P. (1998), Die Bedeutung der Bindungstheorie für die klinische Praxis. Newsletter Entwicklungspsychologie, 2/98, 10-13.
Zimmermann, P. Becker-Stoll, F., Grossmann, K., Grossmann, K.E., Scheuerer-Englisch, H. & Wartner, U. (2000): Längsschnittliche Bindungsentwicklung von der frühen Kindheit bis zum Jugendalter. Kindheit und Entwicklung , 47, 99-117.
Zimmermann, P., Becker-Stoll, F. & Fremmer-Bombik, E. (1997): Die Erfassung der Bindungsrepräsentation mit dem Adult Attachment Interview: Ein Methodenvergleich. Kindheit und Entwicklung , 3, 173-182.
Zimmermann, P., Gliwitzky, J., Becker-Stoll, F. (1996): Bindung und Freundschaft im Jugendalter. Psychol., Erz., Unterr. , 43. Jg., S. 141-154.
Vorträge
Was Kinder brauchen? – Die Stärken des Betreuungsangebotes Kindertagespflege. Vortrag auf dem 30-jährigen Jubiläum des Landesverband der Tagesmütter-Vereine Baden-Württemberg e.V. am 29.11.2008 in Stuttgart.
Von der Eltern-Kind-Bindung zur Erzieher-Kind-Bindung. Vortrag auf der Fachtagung „Herausforderung – Kinder unter drei in Kindertageseinrichtungen“ des Kreisjugendamtes Reutlingen am 22.11.2008.
Bindung und Bildung. Vortrag auf der Fachtagung „Der Bildungsauftrag in der Kindertagespflege“ des Deutschen Kinderschutzbunds Augsburg e.V. am 13.11.2008.
Gut ins Leben“ – Was kleine Kinder brauchen. Vortrag auf der bke-Fachtagung „Kleine Kinder. Erziehen, fördern, schützen“ am 04.11.2008 in Augsburg.
„Was braucht mein Kind im ersten Lebensjahr?“ – Vortrag auf der Messe „Baby-Welt“ der Zeitschrift ELTERN am 25.10.2008 in München.
Bindung braucht Bildung – Qualitätsanforderungen in der Kleinkindbetreuung. Vortrag auf der Fachtagung des Evangelischen Landesverbandes – Tageseinrichtungen für Kinder in Württemberg e.V. am 16.10.2008 in Stuttgart.
Qualität in der Kindertagesbetreuung: Bindung als Voraussetzung für Bildung. Vortrag beim Arbeitskreis „Kindertagesstätten“ des Stadtjugendamtes Schweinfurt am 06.10.2008.
Spiel und kindliche Entwicklung. Teilnahme am Workshop II „Klassische Spiele und ihre Aufgabe für die Motorik und Kreativität“ auf dem Europäischen Symposium „Spielewelten in der Zukunft“ am 25.09.2008 in Sonneberg.
Von der Mutter-Kind-Bindung zur Erzieherinnen-Kind-Bindung. Vortrag zur Eröffnungsfeier der Wanderausstellung „Vom Leben berührt“ am 07.07.2008 in Ismaning.
Frühkindliches Lernen in der Familie. Bindungstheoretische Grundlagen für beste Bildung. Vortrag auf der Fachtagung „Familie – ImPuls der Zeit. Bundesweite Tagung für Familie und für Fachkräfte aus der Arbeit mit Familien am 14. 06. 2008 in Niederkleveez.
Bindung als Voraussetzung für Bildung. Vortrag bei der 11. Fachtagung „Die Kleinen kommen“ am 11.06.2008 in Veitshöchheim.
Teilnahme am Fachgespräch zum Thema „Rahmenbedingungen und Zielsetzungen einer gelingenden frühen Bindung von Kindern in Kindertageseinrichtungen in der Großstadt München“ am 11.06.2008 im Bayerischen Landtag.
Wie Kinder lernen. Bindung als Voraussetzung für Bildung. Vortrag beim 14. Rummelsberger Jugendhilfeforum „Suchet der Kinder Bestes“ am 10.06.2008 in Nürnberg.
Begutachtung des Forschungsverbundes „Frühkindliche Bildung und Entwicklung“ Niedersachsen. Teilnahme als Gutachterin in der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen (WKN) am 5./6.06.2008 in Hannover.
Sichere Bindung als Grundlage für eine gesunde Entwicklung – Was kleine Kinder brauchen. Vortrag im Rahmen der 5. Fürstenfelder Gesundheitstage „Mit allen Sinnen“ am 31.05.08 in Fürstenfeldbruck.
Teilnahme am Expertenhearing „Flexibel und Dynamisch – Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren im Einklang mit Kontinuität und Geborgenheit“ am 08.05.2008 in Köln-Deutz.
Frühe Bindung, Frühe Hilfen, Frühwarnsysteme – Kinderschutz von Anfang an. Einführungsreferat von Dr. Becker-Stoll auf der Jubiläumsfeier 40 Jahre DKSB am 25.04.2008 in Budenheim-Mainz.
Bildung von Anfang an: Auch im Kindergarten? Vortrag auf dem 6. Sonderpädagogischen Tag am 16.04.2008 in Erlangen.
Bindung als Voraussetzung für Bildung. Vortrag auf dem Akademietag der Fachakademie für Sozialpädagogik Nürnberg „Krippenalter: Null- bis dreijährige Kinder. Betreuung, Erziehung und auch Bildung?“ am 15.04.2008.
Gute Krippenbetreuung. Beitrag auf dem „Intensivtag Krippen“ des Dr. von Haunerschen Kinderspitals am 12.04.2008 in München.
Workshop „Frühkindliche und Elementarbildung – Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven“, 10.-12. April 2008 der PH Heidelberg – Teilnahme am Panel 4: „Wie viel Bildung und Einwicklungsförderung ist im Früh- und Elementarbereich notwendig?“ und Panel 5: „Desiderate der Forschung: Wo und was muss für die Früh- und Elementarpädagogik erforscht werden?“ am 11.04.0208.
Die Entwicklung der Kleinstkindbetreuung aus fachlicher Sicht (Schwerpunkte/Konsequenzen für die Ausbildung). Beitrag auf der Frühjahrsversammlung der Arbeitsgemeinschaft bayerischer Fachakademie für Sozialpädagogik am 09.04.2008 in Nürnberg.
Die Bedeutung von Bindungsqualität für die Bildungsqualität. Vortrag bei der Fachtagung „Ohne Bindung keine Bildung“ an der Evangelischen Hochschule Freiburg am 08.04.2008.
Zur Gehirnentwicklung im Kleinkindalter. Konsequenzen für die pädagogische Arbeit in Kindertagesstätten. Vortrag im Rahmen einer Fortbildung des Caritasverbandes Nürnberg am 02.04.2008.
Bindungen bewegen Familien. Symposium A im Rahmen der 2. Münchner Tagung für Familienpsychologie an der LMU München am 15.02.2008.
Aktuelle Erkenntnisse aus der Bindungsforschung. Vortrag auf der Tagung „Entwicklung – Bindung – Halt – Die Möglichkeiten der Erziehung“ des Bildungszentrums Kardinal-Döpfner-Haus am 26.01.2008 in Freising.
Kinder können mehr! Frühe Bildung für eine sichere Zukunft. Vortrag auf dem Kongress für Familien, Kindertagesstätten und Grundschulen am 18.01.2008 in Coburg.
Warum Eltern so wichtig sind. Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Stadt Nürnberg, Bündnis für Familie: „Auf den Anfang kommt es an – Wie Kinder wahrnehmen, denken, lernen und gestalten“ vom Juli 2007 bis März 2008 am 15.01.2008 in Nürnberg.
Warum sind Hilfen „früh“ wichtig? Vortrag auf dem Kongress „Frühe Hilfen – Mehr Schutz für Kinder in Baden-Württemberg“ von DKSB und DER PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg am 11.12.2007 in Stuttgart.
Von der Eltern-Kind-Bindung zur Erzieher-Kind-Beziehung“ (From parent-child attachment to caregiver-child relationship). Vortrag im Rahmen des Symposiums „Wege zu sicheren Bindungen in Familie und Gesellschaft. Prävention, Begleitung, Beratung und Psychotherapie“ der LMU München am 1./ 2.12.2007 in München.
Bindung als Voraussetzung für Bildung. Vortrag auf dem Fachtag „Was Kinder brauchen? Bindung und Bildung in der Tagespflege“ der Stadt Essen für Tagesmütter und Tagesväter am 24.11.2007 in Essen.
Frühkindliches Lernen – Zum Zusammenhang von Bindung und Exploration. Vortrag auf der Fachtagung „Bindung und Lernen. Neue Erkenntnisse für die Betreuung, Erziehung und Bildung von Unterdreijährigen“ der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit in Dresden am 14.11.2007 in Dresden.
Bindung als Voraussetzung für Bildung. Vortrag auf der 20. Jahrestagung des Berufsverbandes für Beratung, Pädagogik & Psychotherapie (BVPPT) am 2.11.2007 in Kerken.
Frühes Lernen. Referat mit anschließender Frage- und Diskussionsrunde an der Universität Zürich am 22.10.2007 in Zürich.
Wissenschaftlicher Input zum Fachforum 1 „Bildungsort Familie“ und Teilnahme an der Podiumsdiskussion im Rahmen des IFP-Kongresses „Bildung und Erziehung in Deutschland. Bildungs- und Erziehungspläne in der Diskussion“ vom 17.-18.10.2007 in München.
Wie lernen Kinder in den ersten Lebensjahren? Entwicklungspsychologische und bindungstheoretische Grundlagen. Vortrag auf dem IFP-Kongresses „Bildung und Erziehung in Deutschland. Bildungs- und Erziehungspläne in der Diskussion“ vom 17.-18.10.2007 in München.
Optimale Förderung von Kleinkindern in Familie und Betreuungseinrichtungen. Vortrag auf Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Was kleine Kinder brauchen“ des CSU-Ortsverbandes Otterfing am 09.10.2007.
Bildung von 0-3 in der Kindertagespflege. Einführungsvortrag auf gleichnamiger Tagung des Bundesverbandes für Kindertagespflege am 25./26.9.2007 in München.
Perspektive Früherziehung. Vortrag auf 5. BIBB Fachkongress 2007 vom 12.-14.9.2007 in Düsseldorf.
Welche Bildung brauchen Kinder? Zu den theoretischen Grundlagen einer Pädagogik der frühen Kindheit – eine entwicklungspsychologische Perspektive. Vortrag auf dem Kongress „Frühkindliche Bildung in Forschung und Lehre“ der Robert Bosch Stiftung und der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften im Rahmen des Panels 2 „Welche Bildung brauchen Kinder?“ am 28./29.6.2007 in Berlin.
Bindung als Voraussetzung für Bildung. Vortrag im Rahmen der gemeinsamen Fortbildung der Regierung von Ober- und Unterfranken für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kita-Aufsicht und -Beratung der Kreisverwaltungsbehörden zum Thema „Aufsicht und Beratung mit Konzept – Anspruch und Wirklichkeit der Konzeption der Kindertageseinrichtungen unter besonderer Berücksichtigung der Betreuung von Kindern unter 3 Jahren“ am 13./14.6.2007 in Vierzehnheiligen.
Bindungstheorien. Vortrag auf Fachwoche „Wohin mit den 0-3-jährigen Kindern? Kinder im Alter von 0-3 Jahren auf ihrem Weg ins Leben begleiten“ der Fachakademie für Sozialpädagogik vom 11.-15.6.2007 in München.
Lernen lernen. Vortrag auf Fachtagung „Erziehung und Bildung – ein Anspruch“ des Franziskuswerks Schönbrunn am 26.3.2007 in Schönbrunn.
Kinder brauchen stabile Bindungen, gute Gefühle, intensive Beziehungen – ihre Bedeutung für frühkindliche Erziehungs- und Bildungsprozesse. Vortrag auf Fachtagung „Frühkindliche Erziehungs- und Bildungsprozesse: Kinder brauchen stabile Bindungen, gute Gefühle, intensive Beziehungen“ des Deutschen Kinderschutzbundes Landesverband NRW am 17.03.2007 in Krefeld.
Überblick über die Situation in Deutschland im Bereich der frühkindlichen Bildung, die Arbeit des IFP und die Perspektiven. Workshop im Rahmen des 2. deutsch-französischen Treffens von Bildungsjournalisten zum Thema „Frühkindliche Betreuung und Bildung – ein deutsch-französischer Blick“ vom 14.-16.3.2007 in Frankfurt a.M./Lyon, am 15.03.2007 in Frankfurt.
Weiterentwicklung der Erzieherinnenausbildung. Fachgespräch mit der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag am 15.2.2007 in München.
Kinder brauchen Bildung – von Anfang an. Vortrag auf Kinderkongress der CSU-Landtagsfraktion am 29.1.2007 in München.
Attachment representation and therapeutic intervention in eating disorders. Paper presented at the Joint Meeting European & UK Chapters of the Society for Psychotherapy Research, 2.-5.3.2005 in Lausanne (CH) (Kooperation mit A. Buchheim).
Attachment representation and adaptation to developmental tasks in eating disordered adolescents. Paper presented at the IX Conference of the European Association for Research on Adolescence, 4.-8.5.2004 in Porto (P) (Kooperation mit B. Stadler & S. Scheitenberger).
Attachment representation and therapeutic intervention in eating disorders. Paper presented at the 25th European conference on psychosomatic research, 23.-26.6.2004 in Berlin.
Auseinandersetzung mit Entwicklungsaufgaben im Jugendalter und Organisation der Bindungsrepräsentation. Vortrag auf der 16. Tagung der Fachgruppe Entwicklungspsychologie in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie vom 7.-10.9.2003 an der Universität Mainz (Kooperation mit B. Stadler, S. Scheitenberger, J. Berkic, & B. Herrmann).
Sichere Bindung: Voraussetzung für gelungene Autonomieentwicklung? Vortrag auf der 16. Tagung der Fachgruppe Entwicklungspsychologie in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie vom 7.-10.9.2003 an der Universität Mainz.
Organisation der Bindungsrepräsentation und Auseinandersetzung mit Entwicklungsaufgaben im Jugendalter. Vortrag auf dem 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Berlin, 22.-27.9.2002
Bindung, Autonomie und Essstörung bei Jugendlichen. Fachtagung "Bindungswissen in der Praxis" am 12./13.3. 2002 in Fulda (Kooperation mit S. Scheitenberger, B. Stadler, S. Julien & A. Höhne).
Attachment as Protective and as Risk Factor. International Conference on Childhood Adversities and Adult Health am 18./19.10.2001 in Mainz.
Autonomie und Verbundenheit im Interaktionsverhalten zwischen Jugendlichen und ihren Müttern und Vätern. Vortrag auf der 15. Tagung der Fachgruppe Entwicklungspsychologie vom 2.-5.9.2001 in Potsdam.
Attachment and autonomy in female adolescents with eating disorders. 1st World Congress on Women's Mental Health, 27.-31.3.2007 in Berlin (Kooperation mit B. Stadler & S. Scheitenberger).
Bindung und Autonomie von der frühen Kindheit bis zum Jugendalter. Fachtagung Bindungstheorie vom 6.-8.6.2001 in Wien.
Bindungsrepräsentation und Essstörung bei Jugendlichen. Vortrag auf der Interdisziplinären Tagung "Bindungsentwicklung und Bindungsstörung" vom 14.-15.9.2000 in Jena (Kooperation mit B. Stadler & S. Scheitenberger).
How do mothers and fathers influence the longitudinal development of autonomy in adolescence – a 18 years longitudinal study. Paper presented at the 7th conference of the European Association of Research on Adolescence, 31.5-4.6.2000 in Jena.
Autonomie und Bindung bei anorektischen Jugendlichen. 7. Wissenschaftliche Tagung Essstörungen: Anorexie, Bulimie Adipositas vom 29.-30.10.1999 in Innsbruck (Kooperation mit B. Stadler & S. Scheitenberger).
Längsschnittliche Bindungsentwicklung und Autonomie im jungen Erwachsenenalter. Vortrag bei der 14. Tagung der Fachgruppe Entwicklungspsychologie vom 12.-16.9.1999 in Fribourg/Schweiz (Kooperation mit S. Lechner, K. Lehner, H. Pfefferkorn & E. Stiegler).
Autonomie und Verbundenheit bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Vortrag bei der 14. Tagung der Fachgruppe Entwicklungspsychologie vom 12.-16.9.1999 in Fribourg/Schweiz (Kooperation mit K.E. Grossmann).
Adolescent emotional expression during interaction with mother - an attachment approach . Paper presented at the second international conference on the (Non) Expression of Emotions in Health and Disease, 9.-11.6.1999 in Tilburg (Holland) (Kooperation mit A. Delius & S. Scheitenberger)
Discontinuity and Continuity in Adult Attachment Representations: A 12 -Year Longitudinal Study. Paper presented at Biennial Meeting of the Society for Research in Child Development (SRCD), 15.-18.4.1999 in Albuquerque, NM (USA) (Kooperation mit P. Zimmermann & E. Fremmer-Bombik).
Attachment and interaction behavior in adolescent-mother dyads. Paper presented at the Seventh Biennial Meeting of the Society for Research on Adolescence SRA, 26.2.-1.3.1998 in San Diego, CA (USA).
Widersprüche und Parallelen im verbalen und nonverbalen Ausdrucksverhalten bei Jugendlichen und Müttern im Streitgespräch. 13. Tagung für Entwicklungspsychologie vom 21.-24.9.1997 in Wien (Kooperation mit A. Delius, S. Scheitenberger, M. Rasp & K. Stöcker).
Verbales und nonverbales Ausdrucksverhalten von Müttern und Jugendlichen im Streitgespräch: Zusammenhänge zur Bindungsrepräsentation. 13. Tagung für Entwicklungspsychologie vom 21.-24.9.1997 in Wien (Kooperation mit P. Zimmermann & K.E. Grossmann).
Bindung und Eltern-Kind-Interaktion im Jugendalter. Vortrag beim 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie vom 22.-26.9.1996 in München (Kooperation mit P. Zimmermann & K.E. Grossmann).
Methodenvergleich zur Auswertung des Adult Attachment Interviews. Vortrag bei der 12. Tagung der Fachgruppe Entwicklungspsychologie vom 25.-28.9.1995 in Leipzig (Kooperation mit P. Zimmermann, & E. Fremmer-Bombik).
Fortbildungsveranstaltungen, Workshops und sonstige Vorträge
2005 Probevorlesung im Rahmen der Habilitation: "Zweisprachig oder halbsprachig - Vor- und Nachteile der Zweisprachigkeit" Ludwig-Maximilians-Universität München
2005 Habilitationsvortrag "Alles nur Gefühlsduselei? Oder warum es so wichtig ist, Gefühle erkennen und benennen zu können" an der Ludwig-Maximilians-Universität München
2004 Vortrag zum Thema Bindungstheorie und -forschung an der Hanns Seidel Stiftung München
2004 Vortrag an der Université de Montreal, Quebec, Montreal
2004 Durchführung eines Trainings zur Fremden Situationsauswertung an der LMU
2001 Vortrag zum Thema Autonomie und Verbundenheit bei essgestörten Jugendlichen an der evangelischen Bildungsakademie Tutzing
2000 Fortbildungsveranstaltung "Bindungstheorie und -forschung ” für das Haus der Familie in Erding
2000 Durchführung eines Workshops zur Auswertung von Desorganisiertem und Desorientierten Bindungsverhalten in der Fremden Situation an der Universität Minho, Braga, Portugal
2000 Vortrag an der Universität Minho, Braga, Portugal
1999 Seminare bei den Lindauer Psychotherapiewochen .Thema: Klinische Anwendung des Erwachsenen Bindungsinterview (Gemeinsam mit Dipl.-Psych. Anna Buchheim)
1999 Workshop zur Bindungstheorie und Forschung im Haus der Familie, Erding
1999 Fortbildungsveranstaltung "Bindungsforschung und Bindungstherapie” für die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächstherapie (Gemeinsam mit Dr. Peter Zimmermann)
1999 Durchführung eines Workshops zur Auswertung von Desorganisiertem und Desorientierten Bindungsverhalten in der Fremden Situation an der Universität Köln
1998 Durchführung eines Trainings zur Fremden Situationsauswertung an der Universität Regensburg (Gemeinsam mir Dr. Karin Grossmann)
1997 Vortrag an der Rupprecht-Karls Universität Heidelberg
1996 Vortrag zur längsschnittlichen Bindungsorganisation von der frühen Kindheit bis zum Jugendalter an der Universität Ulm, 19. Tagung zur empirischen Forschung der Psychoanalyse
1995 Fortbildungsveranstaltung am Landeskrankenhaus in Lengerich Westfalen
1994 Fortbildungsveranstaltung für die Laienhelfer des Landwirtschaftsverbandes Hohenlohe
1993 Durchführung eines Trainings zur Fremden Situationsauswertung an der Universität von Porto, Portugal (Gemeinsam mit Dr. Elisabeth Fremmer-Bombik)


