Direkt zum Textbeginn
Bayerisches Staatswappen; hier gelangen Sie zu den Seiten der Bayerischen Staatskanzlei
Staatsinstitut für Frühpädagogik
Leiste mit 8 Bildern die das Thema der Frühpädagogik präsentieren


Home Das IFPAufgaben

Ende der Servicenavigation


Ende der Navigation

Aufgaben

Forschungsauftrag

Das Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) ist eine wissenschaftliche Einrichtung des Freistaates Bayern. Es übernimmt die Weiterentwicklung der Inhalte und Methoden der außerschulischen Bildung und Erziehung gemäß Art. 17 Abs. 1 BayKiBiG. Dies umfasst insbesondere die frühpädagogische Forschung, den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in die Praxis und die Beratung der Politik. Das IFP steht in aktivem Austausch mit anderen Forschungseinrichtungen und Fachinstitutionen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.
 

Struktur und Organisation

Das Staatsinstitut für Frühpädagogik arbeitet wissenschaftlich unabhängig und in enger Verbindung mit der Praxis, den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Das Institut ist eine dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (StMAS) unmittelbar nachgeordnete Behörde. Die Arbeit des IFP orientiert sich an der verfassungsmäßig garantierten Freiheit in Wissenschaft und Forschung, berücksichtigt deren ethische Grundsätze und betont die Eigenverantwortung des jeweiligen Wissenschaftlers und Forschers. Die wissenschaftliche Arbeit des Staatsinstituts wird entsprechend den wissenschaftlichen Standards durchgeführt.

Nach außen wirkt das Staatsinstitut durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit durch Veröffentlichungen, Vorträge sowie Durchführung von wissenschaftlichen und praxisorientierten Tagungen und Kolloquien.
Die Unabhängigkeit in Wissenschaft und Forschung sichert allen Interessierten, vor allem der Politik, objektive Entscheidungsgrundlagen. Grundlage der angewandten Forschung ist die enge Verbindung von Wissenschaft und Praxis.


Der wissenschaftliche Beirat

Der wissenschaftliche Beirat ist eine Einrichtung des Staatsinstituts für Frühpädagogik. Die Mitglieder des Beirats beraten die Institutsleitung in allen fachlichen Bereichen. Der Beirat unterstützt die Arbeit des IFP, insbesondere indem er es gemäß den vertretenen Disziplinen wissenschaftlich berät, den neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussion einbringt und Forschungsperspektiven und -schwerpunkte für das IFP beratend aufzeigt. Mitglieder sind anerkannte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Psychologie, Pädagogik, Soziologie und Neurobiologie. Die Mitgliedschaft ist personengebunden. Die Mitglieder werden von der Institutsleitung für eine Dauer von drei Jahren berufen, eine Wiederberufung ist möglich. Die Mitgliedschaft ist ehrenamtlich. Der Beirat tagt in der Regel zweimal im Jahr.

Mitglieder des Beirats 2009-2011:

  • Prof. Dr. Rudolf Tippelt, Ludwig-Maximilians-Universität München (Vorsitzender)
  • Prof. Dr. Anna Katharina Braun, Universität Magdeburg (Stellvertretende Vorsitzende)
  • Prof. Dr. Lieselotte Ahnert, Universität Wien
  • Prof. Dr. Johannes Kopp, Technische Universität Chemnitz
  • Prof. Dr. Manfred Prenzel, Technische Universität München
  • Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Julius-Maximilians-Universität Würzburg


Mitglieder des Beirats 2007-2009:

  • Prof. Dr. Manfred Hofer, Universität Mannheim (Vorsitzender)
  • Prof. Dr. Anna Katharina Braun, Universität Magdeburg (Stellvertretende Vorsitzende)
  • Prof. Dr. Bernhard Nauck, Technische Universität Chemnitz
  • Prof. Dr. Manfred Prenzel, Technische Universität München
  • Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Julius-Maximilians-Universität Würzburg 
  • Prof. Dr. Rudolf Tippelt, Ludwig-Maximilians-Universität München  


Forschungsschwerpunkte

Die Aufgabe des IFP ist die ständige Weiterentwicklung der Frühpädagogik insbesondere im Hinblick auf die frühkindliche Bildung.

Zu den Aufgaben zählen:

  • Grundlagenforschung und angewandte Forschung auf den Gebieten der Anthropologie, der Entwicklungspsychologie und der Pädagogik der frühen Kindheit unter besonderer Berücksichtigung der Einrichtungen des Elementarbereichs,
  • Entwicklung, Überprüfung und Übertragung von Hilfen und Anregungen zur pädagogischen Praxis für Kinder im Elementarbereich und für Kinder mit besonderen Bedürfnissen,
  • Entwicklung von Maßnahmen zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Kindergarten, Familie, Schule und anderen Einrichtungen, Entwicklung und Überprüfung von Hilfen zur Förderung der Aus- und Fortbildung sozialpädagogischer Fachkräfte für den Elementarbereich.

 

 

 


verantwortlich
für diese Seite:

IFP Bayern


Ansicht wechseln: [ Standard ] [ blau-gelb ] [ Großschrift ] [ Druckansicht ]

top